Wer wir sind

 

Das Institut für Zelltechnologie ist ein eingetragener Verein, der sich als Vermittler zwischen Mensch und Umwelt versteht. Wir führen Natur- und Umweltbildungsprojekte durch, engagieren uns für Jugendforschung und wollen mit Angeboten zum Mitmachen die Themen Umweltbildung und Nachhaltigkeit einer großen Masse näher bringen.

Die Gründung des IZT erfolgte durch Mitarbeitende der Universität Rostock im Jahr 1996 als Ausgründung des Lehrstuhls für Tierphysiologie. Anfangs widmeten wir uns der Forschung in Verbundprojekten mit der Hochschule. Die Forschungsgebiete umfassten die Umwelttoxikologie mit den Methoden der Zellbiologie, Biophysik, Biochemie und Mikroskopie. Die Forschungsthemen wurden nach gesellschaftlicher Relevanz ausgewählt und berührten von Anfang an Umweltfragen: Welche Auswirkungen haben Chemikalien und Arzneimittel auf gesunde Zellen? Welche Zellkultur-Technologien bieten Ersatz für Tierversuche? Wie wirken Asbest, UV-Strahlung, Mikroplastik und Umweltschadstoffe auf die lebende Zelle? Ein primäres Anliegen war zudem die Entwicklung und Verbreitung zelltechnologischer Verfahren und Methoden.

2017 wurde der Schwerpunkt auf Natur- und Umweltbildungsprojekte sowie Jugendarbeit verlagert. Heute bieten wir praxisnahe Bildungsangebote in digitalisierter Arbeitsumgebung, die Spaß machen, den Forschergeist wecken und aktuellen Anforderungen gerecht werden.

Unsere Ziele

 

Die Umwelt erlebbar machen. Neue Perspektiven eröffnen.

 

Unter diesem Motto bildet das Institut für Zelltechnologie verschiedene Umweltbildungsprojekte für Interessierte aller Altersstufen an.

Durch die Entwicklung und Nutzung von Technologien wollen wir Menschen dazu motivieren, ihre Umwelt besser zu verstehen und ihnen Nachhaltigkeit begreifbar mache. Die Beschäftigung mit mikroskopisch kleinen Materialien, Organismen und Prozessen im Wasser, im Boden und in der Luft schafft ein tieferes Verständnis unserer (Um)Welt. Geeignete Werkzeuge einsetzen, um sie zu erforschen, zu erleben und zu verstehen, ist Ziel und zugleich Voraussetzung für ein von Wissen getragenes, nachhaltigeres Wirtschaften.

In Forschung und Bildung machen wir Partnern, Lernenden und Lehrenden interdisziplinäre Angebote. Ständig erweitern und verfeinern wir Themen, Methoden und Geräte rund um Naturwissenschaften und Technik. Dafür nutzen wir Mikrocontroller und -sensoren, Mikroskopie, Messgeräte, Fotografie und Bildverarbeitung, Datenerfassung und -auswertung. Alle Leistungen dienen dem tieferen Verständnis unserer Welt.

 

 

Unsere technische Ausstattung – Das voll digitalisierte Klassenzimmer

 

Um den digitalen Wandel zu meistern, werden in Zukunft Fachkräfte mit ausgeprägter MINT-Kompetenz benötigt. Wir ermöglichen jungen Forscher*innen die Arbeit in einem voll digitalisierten Umfeld mit professioneller Ausstattung wie Forschungsmikroskopen, Kamerastationen, Mikrocontrollern, Rechnerstationen und anderen Geräten für die naturwissenschaftliche Forschung.

Bei Projekten zur digitalen Fotografie werden Smartphones, Mikroskope, Bildstapelverarbeitung und Stereo-Bilder genutzt sowie der Umgang mit sozialen Medien geschult. So führen wir Teilnehmende an die Beschäftigung mit Natur, Artenvielfalt und Maßnahmen zu ihrem Schutz heran.

Unser Doku-Zentrum

Projekt zur Geschichte der Mikroskopie

An der Universität Rostock wurde im Rahmen des Projektes „Transformation wissenschaftlichen Wissens in den Lebenswissenschaften: Zellbiologie und Morphologie im Wandel“ (gefördert durch Forschungsfonds Mecklenburg-Vorpommern 2012-2014) ein Dokumentations-Zentrum mit den Dokumenten zur Geschichte der Mikroskopie und anderer bildgebender Verfahren der Biologie (BioImaging) etabliert. Das Institut für zelltechnologie e.V. ist Partner in diesem Projekt und stellt seine Unterlagen der universität zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung.
Die bisher vorhandenen mehrsprachigen Materialien wurden zusammengetragen im vorhergehenden Projekt Landes-Exzellenz-Förderprogramm Mecklenburg-Vorpommern 2009-2011 (Transformation des naturwissenschaftlichen Wissens: Zellbiologie und Mikroskopie).
Die aktuelle Bearbeitung baut auf Vorgängerprojekten auf und soll die Dokumente allen Besuchern vor Ort zugänglich machen. Die Projektleiter sind Priv. Doz. Dr. S. Kuznetsov und Prof. D. G. Weiss. Mitarbeiter sind Thomas Hübner (Ingenieur für Medien- und Informationstechnik) und Thomas Borowitz (Medizin-/Biologie-Dokumentar).

Das Dokumentationszentrum umfasst:

1. Archivmaterial

• ca. 15.000 digitale Bilder von Mikroskopen und Zubehör aller Hersteller von 1900 bis heute, eigene und autorisierte Bilder aus anderen Mikroskopsammlungen
• ca. 1.100 Bilder von Mikroorganismen und Zellen aus verschiedenen Forschungs-Projekten
• ca. 1.700 Gebrauchsanleitungen, Preislisten und Broschüren der Hersteller in deutscher, zum Teil auch in englischer, französischer, russischer oder spanischer Sprache, weitgehend in digitalisierter Form
• Handbibliothek mit über 300 Büchern zur Mikroskopie und mikroskopischen Objekten; 170 Titel Bestimmungskarten
• ca. 800 Stunden digitalisierte Video- und Filmsequenzen und den Jahren 1960 bis heute, 1/3 davon aus dem Mikroskopie-Zentrum der Universität Rostock und 1/3 mit Forschungsergebnissen, die gemeinsam mit Prof. Allen in Woods Hole USA gewonnen wurden
• ca. 50 Stunden Tondokumente mit Interviews und Vorträgen von Zeitzeugen, z.B. Vorträge im Mikroskopie-Kurs in Woods Hole Massachusetts von 1988, Vorträge von Robert Allen, Shinja Inoue und anderen namhaften Fachleuten aus der frühen Zeit der digitalen Mikroskopie, sowie Kongressbeiträge und Rundfunkmitschnitte
• Unterlagen zu den bahnbrechenden Arbeiten von Prof. Josef Spek, Universität Heidelberg und später Direktor des Zoologischen Instituts der Universität Rostock, über seine Versuche zu Lebendzell-Färbungen (pH-Farbstoffe, Lipidmarker u.a.) sowie seine über 200 Original-Farbstoffe aus der Zeit von 1920 bis 1950

2. Zwei Computerarbeitsplätze

Diese Computer wurden als Terminalstationen für die Gäste des Dokumentationszentrums zur Durchführung ihrer Vor-Ort-Recherchen eingerichtet.

3. Digitalisierungsstationen für Videobänder, Audio-Medien und Printmedien

Es werden verschiedene Abspielgeräte für die aktuellen und inzwischen historischen analogen Bild und Video-Speichertechnologien bereit gehalten (Tonbandgeräte, Digitizer, Archivierungssoftware, verschiedene ältere Videoformate wie U-matic u.a, jeweils für die europäischen Standards (PAL, SECAM) und die der USA (NTSC), zusammen 12 Geräte).

Unsere Kompetenzen

 

Umweltbildung als Grundlage nachhaltigen Wirtschaftens

Umweltbildung, die Ökologie, Umwelt und Natur umfasst, ist eine der Säulen des verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Zur umfassenden Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, die noch weitere Dimensionen wie Soziales, Ökonomie und Politik integriert, wollen wir mit einer grundlegenden Umweltbildung beitragen, die auf selbst erarbeitetem Wissen beruht, das durch lebendiges Entdecken, Erleben und Erlernen erworben wurde. Ein tieferes Verständnis von Natur und Umwelt setzt Kenntnisse in den Naturwissenschaften und aktuellen digitalen Techniken zu ihrer Erforschung voraus, die wir im Forschungslabor praxisnah vermitteln.

 

Interdisziplinäre MINT-Bildung als Basis-Know-how

Von der Artenkenntnis bis zum Gerätebau: Know-how in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schafft die Voraussetzung für wissensbasiertes Handeln und nachhaltiges Denken und Wirtschaften. Wir befähigen Menschen zum Experimentieren, damit sie sich selbstständig Umweltbildung aneignen und sich mit eigener Forschung an der wachsenden Citizen-Science-Bewegung beteiligen können. Mit der Einrichtung des MINT-Schülerlabors, des Mikro-MINT: Schülerforschungszentrums und des regionalen MINT-Schülerforschungs-Netzwerkes wollen wir frühzeitig die Begeisterung für die MINT-Fächer wecken. Zugleich sind wir Bestandteil der Maker-und Do-it-yourself-Bewegung sowie Unterstützer der Repair-Szene. So tragen wir zur Nachwuchssicherung in der MINT-Branche der regionalen Wirtschaft bei.

 

Bisherige Forschungen

Seit 1996 hat das Institut für Zelltechnologie diverse Forschungsprojekte durchgeführt und so seine Kompetenzen in den Kenntnissen, die das Institut vermitteln will, gestärkt. Eine Liste bisheriger Forschungsthemen und Publikationen finden Sie hier:

 

Projekte
Projekte
  • Isotrope und anisotrope Oberflächen für die molekulare Krafterzeugung (Nano-Aktorik)
  • In-Vitro-Verfahren zur Erfassung des gentoxischen Potentials von Chemikalien
  • Wirkmechanismen von elektromagnetischen Feldern auf zellulärer Ebene zur Bewertung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)
  • Etablierung einer Forschungs- und Technologietransferstelle
    Zelltechnologie in den Räumen des IZT e.V.
  • Messbarkeit des kanzerogen Potentials von Deponiegasen in vitro
    Entwicklung neuer molekulargenetischer Analyseverfahren zur Ermittlung von Mutationsspektren in humanen Tumoren
  • Entwicklung von Neurochip-Sensoren
    Mikrosensor-System zur Bestimmung des Kontaminationsgrades von Oberflächen mit Bakterien
  • Interaktive therapeutische Systeme in Silizium-Technologie auf der Basis der pH-Homöostase (pH-Messung an Zellen)
  • Untersuchungen zur Expression von Transkriptionsfaktoren nach Exposition von RF-EMF auf zelluläre Systeme
  • Zelluläre Wirkmechanismen niederfrequenter elektromagnetischer Felder in primären Makrophagen
  • Untersuchungen zu Wirkmechanismen an Zellen unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Mobilfunktechnologie
  • Untersuchungen zu den Mechanismen für die biologischen Wirkungen niederfrequenter Magnetfelder auf das genetische Material und die Signaltransduktion
  • Evaluation von technischen und biologischen Effekten bei der Qualifikation von Zell-Silizium-Hybridsystemen
  • Mechanismen der zellspezifischen Aktivierung durch exogene Induktoren
  • Projekte im Rahmen des Programms „Studium Optimum“ zur Verbesserung der Lehre (Tutorien zur Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftstheorie)
  • Schülerprojekt Mikrowelten: Lebensweise der Gewässer-Mikroorganismen
Projektdurchführung und Projektleitung
  • Prof. Dieter G. Weiss
  • Prof. Dietmar Schiffmann
  • PD Dr. Myrtill Simkó
  • Prof. Bernhard Wolf
  • Dr. Ralf Ehret
  • Dr. Margareta Lantow
Förderer der Projekte
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, Projektträger VDI/VDE
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF, Projektträger Jülich PTJ
  • Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern
  • Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
  • Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter
  • Universität Rostock
  • RAA Mecklenburg-Vorpommern e.V. / SCHULE plus
Partner-Hochschulen und Partner-Firmen
  • Abt. Tierphysiologie, Inst. Für Biowissenschaften, Universität Rostock
  • Abt. Biophysik, Inst. Für Biowissenschaften, Universität Rostock
  • Universität Örebro, Schweden
    ARGE Biopuster, Wien
  • Fa. Testo, Baden Baden
  • Fa. Micronas Intermetall, Freiburg Brsg.
  • Fa. NeuroProof, Rostock
  • Fa. HaSoTec, Rostock
  • Fa. Eppendorf, Hamburg
Publikationen

DIETER G. WEISS PUBLICATIONS / PUBLIKATIONEN 2016

1. Peer reviewed Papers / Originalarbeiten
2. Books Edited / Herausgabe von Büchern
3. Book Chapters, Review Articless / Buchkapitel, Übersichtsarbeiten
4. Chapters in Meeting’s Proceedings / Beiträge in Tagungsbänden
5. Miscellaneous / Sonstiges
6. Abstracts / Kurzbeiträge
7. Patents / Patente

1. PEER REVIEWED PAPERS / ORIGINALARBEITEN

2016

Fröhlich M, Jaeger A, Weiss DG, Kriehuber R. Inhibition of BCL-2 leads to increased apoptosis and delayed neuronal differentiation in human ReNcell VM cells in vitro. Int J Dev Neurosci. 2016; 48: 9-17, doi: 10.1016/j.ijdevneu.2015.10.004. [Epub ahead of print Nov. 9 2015]

2015

Jaeger A, Fröhlich M, Klum S, Lantow M, Viergutz T, Weiss DG, Kriehuber R. Characterization of apoptosis signaling cascades during the differentiation process of human neural ReNcell VM progenitor cells in vitro. Cell Molec Neurobiol 2015; 35: 1203-1216 (IF=2,2)

Pomponio G, Zurich MG, Schultz L, Weiss D.G., Romanelli L, Gramowski-Voss A, Di Consiglio E, Testai E. Amiodarone biokinetics in brain cell cultures and the formation of its major oxidative metabolite after repeated exposure. Toxicology in vitro 2015; 30: 192-202, published ahead of print online February 7, 2015; (IF=3,04)

Bellwon P, Culot M, Wilmes A, Schmidt T, Zurich MG, Schultz L, Schmal O, Gramowski-Voss A, Weiss DG, Jennings P, Bal-Price A, Testai E, Dekant W. Cyclosporine A kinetics in brain cell cultures and its potential of crossing the blood-brain barrier. Toxicology in vitro 2015; 30: 166-175, published ahead of print online February 12, 2015 (IF=3,04)

Schultz L, Zurich M-G, Culot M, Fabulas-da Costa A, Landry C, Bellwon P, Kristl T, Hörmann K, Ruzek S, Aiche S, Reinert K, Bielow C, Gosselet F, Cecchelli R, Huber CG, Schroeder O H-U, Gramowski-Voss A, Weiss DG, Bal-Price A. Evaluation of drug-induced neurotoxicity based on metabolomics, proteomics and electrical activity measurements in complementary CNS in vitro models. Toxicology in Vitro 2015; 30: 138-165 + Supplementary material online 35 p., published ahead of print online May 27 2015 (IF=3,04)

2014

Vyshenskaya TV, Tychinsky VP, Weiss DG, Kuznetsov SA. Dynamic phase microscopy reveals periodic oscillations of endoplasmic reticulum during network formation. Biochemistry (Moscow) 2014; 79: 907-916 (IF=1,15)

Татьяна В. Вышенская, Владимир П. Тычинский, Дитер Г. Вейсс, Сергей А. Кузнецов. Периодические осцилляции эндоплазматического ретикулума в процессе формирования его мембранной сети, выявленные методом динамической фазовой микроскопии.

Biokhimiya 2014; 79: 1124-1134

Rharass T, Lemcke H, Lantow M, Kuznetsov SA, Weiss DG, Panáková D. Ca2+-mediated mitochondrial ROS metabolism augments Wnt/β-catenin pathway activation to facilitate cell differentiation. J Biol Chemistry 2014; 289: 27937-27951. DOI: jbc.M114.573519 (IF=4,651)

2

2013

Jaeger A, Baake J, Weiss DG, Kriehuber R. Glycogen synthase kinase-3beta regulates differentiation-induced apoptosis of human neural progenitor cells. Int J Devel Neuroscience 2013; 31: 61–68 (IF=2,536)

Lemcke H, Nittel M-L, Weiss DG, Kuznetsov SA. Neuronal differentiation requires a biphasic modulation of gap junctional intercellular communication caused by dynamic changes of connexin43 expression. Europ J Neurosci 2013; 38: 2218-2228 (IF= 3.658)

2012

Baumgart T, Klautke G, Kriesen S, Kuznetsov SA, Weiss DG, Fietkau R, Hildebrandt G, Manda K. Radiosensitizing effect of Epothilone B on human epithelial cancer cells. Strahlenther Onkol 2012; 188: 177-184 (IF=4,163)

Jaeger A, Weiss DG, Jonas L, Kriehuber R. Oxidative stress-induced cytotoxic and genotoxic effects of nano-sized titanium dioxide particles in human HaCaT keratinocytes. Toxicology 2012; 296: 27-36 (IF=4,017)

2011

Gramowski A, Jügelt K, Schröder OH, Weiss DG, Mitzner S. Acute functional neurotoxicity of lanthanum(III) in primary cortical networks. Toxicol Sci 2011;120:173-83 (IF 4,814)

Högberg HT, Novellino A, Sobanski T, Whelan M, Weiss DG, Bal-Price AK. Application of micro electrode arrays (MEAs) as an emerging technology for developmental neurotoxicity: Evaluation of domoic acid-induced effects in primary cultures of rat cortical neurons. NeuroToxicology 2011; 32:158-168. (IF 2,918)

Mazemondet O, Hubner R, Frahm J, Koczan D, Bader BM, Weiss DG, Uhrmacher AM, Frech M, Rolfs A, Luo J. Quantitative and kinetic profile of Wnt/beta-catenin signaling components during human neural progenitor cell differentiation. Cell Mol Biol Lett 2011; 16: 515-538 (IF=1,953)

Patel DM, Ahmad SF, Weiss DG, Gerke V, Kuznetsov SA. Annexin A1 is a new functional linker between actin filaments and phagosomes during phagocytosis. J Cell Sci 2011; 124:578-588 (IF 6,144)

Vandormael B, Fourla D-D, Gramowski-Voss A, Kosson P, Weiss DG, Schröder OH-U, Lipkowski A, Georgoussi Z, Tourwe D. Superpotent [Dmt1]dermorphin tetrapeptides containing the 4-aminotetrahydro-2-benzazepin-3-one scaffold with mixed μ/δ opioid receptor agonistic properties. J. Medicinal Chemistry 2011; 54:7848-7859. (IF=5,207)

Zefirova ON, Nurieva EV, Shishov DV, Baskin II, Fuchs F, Lemcke H, Schröder F, Weiss DG, Zefirov NS. Synthesis and SAR requirements of adamantane-colchicine conjugates with both microtubule depolymerizing and tubulin clustering activities. Bioorg Med Chem 2011; 19: 5529-5538 (IF=2,903)

2010

Gramowski A, Flossdorf J, Bhattacharya K, Jonas L, Rahman Q, Schiffmann D, Weiss DG, Dopp E. Nanoparticles induce changes of the electrical activity of neuronal networks on multielectrode neurochips. Environ Health Perspect 2010; 118:1363–1369. (IF 6,19)

Hoffmann E, Marion S, Mishra BB, John M, Kratzke R, Ahmad SF, Holzer D, Anand PK, Weiss DG, Griffiths G, Kuznetsov SA. Initial receptor-ligand interactions modulate gene expression and phagosomal properties during both early and late stages of phagocytosis. Eur J Cell Biol 2010; 89: 693–704 (IF 3,314)

Kirazov L, Kirazov E, Gramowski A, Jügelt K, Schroeder OHU, Naydenov C, Vassileva E, Weiss DG. Amyloid beta 1-42 monomers but not high oligomers induce an inhibition of electrical activity of cultured neuronal networks, Compt Rend Acad bulg Sci 2010; 63: 1023-1028 (IF 0,206)

3

Kiselyov AS, Semenova MN, Chernyshova NB, Leitao A, Samet AV, Kislyi KA, Raihstat MM, Oprea T, Lemcke H, Lantow M, Ikizalp NN, Weiss DG, Kuznetsov SA, Semenov VV. Novel derivatives of 1,3,4-oxadiazoles are potent mitostatic agents featuring strong microtubule depolymerizing activity in the sea urchin embryo and cell culture assays. Europ J Medicinal Chemistry 2010; 45: 1683-1697 (IF 3,269)

Ortinau S, Schmich J, Block S, Liedmann A, Jonas L, Weiss DG, Helm CA, Rolfs A, Frech MJ, Effect of 3D-scaffold formation on differentiation and survival in human neural progenitor cells. BioMedical Engineering Online 2010; 9:70 online: 1-18 (IF 1,64)

2009

Nurieva EV, Zefirova ON, Nuriev VN, Zyk NV, Weiss DG, Kuznetsov SA, Zefirov NS. Synthesis of compounds with potential antitumour activity. V. 1(2R,3S)-Benzoylphenylisoserine esters with substituted bicyclo[3.3.1]nonanes. Moscow University Chemistry Bulletin, 2009; 64: 219–223.
Russian version: Нуриева Е.В., Зефирова О.Н., Нуриев В.Н., Зык Н.В., Вайсс Д.Γ., Кузнецов C.A., Зефиров Н.С. Синтезы Веществ С Потенциальной Противоопухолевой Активностью. V. Эфиры (2r, 3s)-N-Бензоилфенилизосерина С Замещенными Бицикло [3.3.1] Нонанами. Вестн. Моск. Ун-Та. Сер. 2. Химия. 2009; Т. 50: 273-277
2008

Burakov AV, Zhapparova ON, Kovalenko OV, Zinovkina LA, Potekhina ES, Shanina NA, Weiss DG, Kuznetsov SA, Nadezhdina ES. Ste20-related protein kinase LOSK (SLK) controls microtubule radial array in interphase. Molec Biol Cell. 2008; 19: 1952-1961 (IF 5,558).

Kirazov E, Kirazov L, Schroeder O, Gramowski A, Vassileva E, Naydenov C, Weiss DG. Amyloid beta peptides exhibit functional neurotoxicity to cortical network cultures. Compt. rend. Acad. bulg. Sci. 2008; 61: 905-910 (IF 0,206)

Zefirova ON, Nurieva EV, Lemcke H, Ivanov AA, Zyk NV, Weiss DG, Kuznetsov SA, Zefirov NS. Design, synthesis and bioactivity of simplified taxol analogues on the basis of bicyclo [3.3.1]nonane derivatives. Mendeleev Communications 2008; 18: 183-185 (IF 0,769)

Russian version: О. Н. Зефирова, Е.В. Нуриева, А.A. Иванов, Н.В. Зык, Д.Г. Вайсс, C.A. Кузнецов, Н.С. Зефиров. дизайн, синтез и тестирование «упрощенных» аналогов таксола на основе производных бицикло[3.3.1]нонана

Zefirova ON, Nurieva EV, Lemcke H, Ivanov AA, Shishov DV, Weiss DG, Kuznetsov SA, Zefirov NS. Design, synthesis and bioactivity of putative tubulin ligands with adamantane core. Bioorganic Medicinal Chem Letters. 2008; 18: 5091-5094 (IF 2,650)

2007

Hawlitschka A, Haas SJP, Schmitt O, Weiss DG, Wree A. Effects of systemic PSI administration on catecholaminergic cells in the brain, adrenal medulla and carotid body in Wistar rats. Brain Res. 2007; 1173 137-144. (IF 2.463)

Zefirova ON, Nurieva EV, Nuriev VN, Kuznetsov SA, Weiss DG, Tlegenov RT, Zyk NV, Zefirov NS. Synthesis of compounds with potential antitumor activity: IV. Modification of Lupinine and Menthol by the Taxol amino acid moiety. Moscow University Chemistry Bulletin. 2007; 62: 261–263. Russian version: Зефирова ОН, Нуриева ЕВ, Нуриев ВН, Кузнецов CA, Вайсс ДГ, Тлегенов РТ, Зык НВ, Зефиров НС. Синтезы Веществ С Потенциальной Противоопухолевой Активностью. IV. Модификация Лупинина И Ментола Аминокислотным Фрагментом Молекулы Таксола. Вестн. Моск. Ун-Та. Сер. 2. Химия. 2007; 48 (5): 319–321.

2006

Gramowski A, Jügelt K, Stüwe S, Schulze R, McGregor GP, Wartenberg-Demand A, Loock J, Schröder O, Weiss DG. Functional screening of traditional antidepressants with primary cortical neuronal networks grown on multielectrode neurochips. Eur J Neurosci. 2006; 24: 455-465 (IF 3.418).

4

Frahm J, Lantow M, Lupke M, Weiss DG, Simkó M. Alteration in cellular functions in mouse macrophages after exposure to 50 Hz magnetic fields. J Cell Biochem. 2006; 99: 168-177 (IF 3,381)

Lantow M, Viergutz T, Weiss DG, Simkó M. Comparative study of cell cycle kinetics and induction of apoptosis or necrosis after exposure of human Mono Mac 6 cells to radiofrequency radiation. Radiation Res. 2006; 166: 539-543 (IF 2,948)

2005

Kirazov L, Kirazov E, Venkov L, Vassileva E, Stuewe S, Weiss DG. Different forms of the amyloid b peptide affect differentially the electrical activity of cultured neuronal networks. Acta Morphol Anthropol. 2005; 10: 20-24.

Löhrke B, Viergutz T, Kanitz W, Losand B, Weiss DG, Simko M. Hydroperoxides in circulating lipids from dairy cows: Implications for bioactivity of endogenous-oxidized lipids. J Dairy Sci. 2005; 88: 1708–1710.

2004

Gramowski A, Jügelt K, Weiss DG, Gross GW. Substance identification by quantitative characterization of oscillatory activity in cultured murine spinal cord networks on microelectrode arrays. Eur J Neurosc. 2004; 19: 2815-2825.

Kirazov E, Inchovska M, Kirazov L, Venkov L, Vassileva E, Stuewe S, Weiss DG. Comparative studies on the cytotoxicity of the soluble amyloidogenic peptide Aß25-35 and oxidative stress inducing agents (Fe2+ and H2O2). Compt rend Acad bulg Sci. 2004; 57: 75-80.

Kirazov L, Kirazov E, Venkov L, Vassileva E, Naydenov C, Stuewe S, Weiss DG. Comparison of the effect of different forms of the amyloidogenic Aß peptide on the electrical activity of cultured neuronal networks. Compt Rend Acad Bulg Sci. 2004; 57: 91-96.

Kriehuber R, Kadenbach K, Schultz F, Weiss DG. Study on cell survival, induction of apoptosis and micronucleus formation in SCL-II cells after exposure to the Auger electron emitter 99mTc. Int J Radiat Biol. 2004; 80: 875-880.

Kriehuber R, Riedling M, Simko M, Weiss DG. Cytotoxicity, genotoxicity and intracellular distribution of the Auger electron emitter 65Zn in two human cell lines. Radiat Environ Biophys. 2004; 43: 15-22.

Poser I, Rahman Q, Lohani M, Yadav S, Becker HH, Weiss DG, Schiffmann D, Dopp E. Modulation of genotoxic effects in asbestos-exposed pimary human mesothelial cells by radical scavengers, metal chelators and a glutathione precursor. Mutation Res. 2004; 559: 19-27.
2003

Papp T, Pemsel H, Rollwitz J, Schipper H, Weiss DG, Schiffmann D, Zimmermann R. Mutational analysis of N-ras, p53, p161NK4a, p14ARF, CDK4, and MC1R genes in human dysplastic melanocytic nevi. J Med Genetics. 2003; 3-5. 40 E14 (Electronic Letter, (http://www.jmedgenet.com/cgi/content/full/40/2/e14).

2002

Kirazov E, Kirazov L, Venkov L, Vasileva E, Stuewe S, Weiss DG. Effects of the soluble amyloidogenic A25-35 peptide and the inhibitory receptor antagonists on the electrical activity of cultured neuronal networks. Compt rend Acad bulg Sci. 2002; 55: 87-90.

Kirazov E, Inchovska M, Kirazov L, Venkov L, Vasileva E, Stuewe S, Weiss DG. Differential effects of the soluble amyloidogenic A25-35 peptide and an oxidative stress inducing agent (Fe2+) on the electrical activity of cultured neuronal networks. Compt rend Acad bulg Sci. 2002; 55: 91-94.

Kirazov L, Kirazov E, Venkov L, Vasilewa E, Stüwe S, Weiss DG. The amyloidogenic Aß-peptide affects the electric activity of neuronal cells. Compt Rend Acad Bulg Sci. 2002; 55: 103-108.

5

Kirazov E, Kirazov L, Venkov L, Vassileva E, Stuewe S, Weiss DG. Studies on the effects of the amyloidogenic A-peptide on the electrical activity of neuronal networks cultured on microelectrode arrays. Acta Morphol Anthropol. 2002; 7: 9-16.

Lange S, Richard D, Viergutz T, Kriehuber R, Weiss DG, Simkó M. Alterations in the cell cycle and in the protein level of cyclin d1, p21cip1, and p16ink4a after exposure to 50 Hz MF in human cells. Radiat Environ Biophys. 2002; 41: 131-137.

Rahman Q, Lohani M, Dopp E, Pemsel H, Jonas L, Weiss DG, Schiffmann D. Evidence that ultrafine titanium dioxide induces micronuclei and apoptosis in Syrian hamster embryo fibroblasts. Environ Health Perspect. 2002; 110: 797-800.

Richard D, Lange S, Viergutz T, Kriehuber R, Weiss DG, Simkó M. Influence of 50 Hz magnetic fields in combination with a tumour promoting phorbol ester on protein kinase C and cell cycle in human cells. Mol Cell Biochem. 2002; 232: 133-141.

Vyshenskaya, T.V., Kretushev, A.V., Smirnova, E.G., Yaguzhinsky, L.S., Tychinsky, V.P., Weiss, D.-G. Quasiperiodic changes of optical path difference in isolated mitochondria induced by membrane proton pumps. Biologicheskie Membrany. 2002; 19: 491-498.

Wöllert T, Weiss DG, Gerdes HH, Kuznetsov SA. Activation of myosin V-based motility and F-actin-dependent network formation of endoplasmic reticulum during mitosis. J Cell Biol. 2002; 159: 571-577.

2001

Al-Haddad A, Shonn MA, Redlich B, Blocker A, Burkhardt JK, Yu H, Hammer JA, Weiss DG, Steffen W, Griffiths G, Kuznetsov SA. Myosin Va bound to phagosomes binds to f-actin and delays microtubule-dependent motility. Molec Biol Cell. 2001; 12: 2742-2755.

Kirazov EP, Lohmaier E, Hawlitschek G, Weiss DG. Comparison of the concentration and composition of brain microtubule proteins from pig and a poikilothermic animal. Compt rend Acad bulg Sci. 2001; 54: 73-78.

Kirazov EP, Lohmaier E, Hawlitschek G, Weiss DG. Influences of temperature adaptation on the concentration and composition of brain microtubule proteins in a poikilothermic animal. Acta Morphol Anthropol. 2001; 6: 21-28.

Papp T, Schipper H, Pemsel H, Bastrop R, Müller KM, Wiethege T, Weiss DG, Dopp E, Schiffmann D, Rahman Q. Mutational analysis of the N-ras, p53, p16INK4a, p14ARF and CDK4 genes in primary human malignant mesotheliomas. Int J Oncol. 2001; 18: 425-433.

Simkó M, Droste S, Kriehuber R, Weiss DG. Stimulation of phagocytosis and free radical production in murine macrophages by 50 Hz electromagnetic fields. Eur J Cell Biol. 2001; 80: 562-566.

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2000

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1974

Krygier-Brévart V, Weiss DG, Mehl E, Schubert P, Kreutzberg GW. Maintenance of synaptic membranes by the fast axonal flow. Brain Res. 1974; 77: 97-110.

2. BOOKS EDITED / HERAUSGABE VON BÜCHERN

1982

Weiss DG. (ed.). Axoplasmic Transport. Springer Verlag, Berlin. 1982; 477 p.
Weiss DG, Gorio A. (eds.). Axoplasmic Transport in Physiology and Pathology. Springer Verlag, Berlin. 1982; 197 p.
9

3. BOOK CHAPTERS, REVIEW ARTICLESS / BUCHKAPITEL, ÜBERSICHTSARBEITEN

2016

Weiss DG, Jirikowski G, Reichelt S. Mikroskopische Bildgebung: Interferenz, Intervention, Objektivität. In: Spuren. Erzeugung des Dagewesenen. Bildwelten des Wissens. Kunsthisto-risches Jahrbuch für Bildkritik, Band xx. Hrsg. Blümle C., Bredekamp H, Bruhn M. De Gruyter Verlag Berlin, 2016

2013

Engler FO, Weiss DG. Friedrich Adolph Nobert (1806–1881) – Wegbereiter der modernen Mikroskopie. In: Schatzkammer der Optik – Die Sammlungen des Optischen Museums Jena. Hrsg. Optisches Museum der Ernst Abbe-Stiftung, Jena 2013, 159-168.

Engler FO, Weiss DG. Friedrich Adolph Nobert (1806–1881) – A Pioneer of Modern Microscopy. In: Treasury of Optics – The Collections of the Optisches Museum Jena. Ed. Optisches Museum of the Ernst Abbe Foundation, Jena 2013, 159-168

2012

Weiss DG. Das neue Bild der Zelle: Wechsel der Sichtweisen in der Zellbiologie durch neue Mikroskopieverfahren. In: Visualisierung und Erkenntnis – Bildverstehen und Bildverwenden in Natur- und Geisteswissenschaften, Hrsg. D. Liebsch, N. Mößner, Herbert von Halem Verlag Köln, 2012: 295-328

2011

Weiss DG. Neurotoxicity assessment by recording electrical activity from neuronal networks on microelectrode array neurochips. Chapter 24 in: Aschner M. et al Eds. Cell Culture Techniques. Series Neuromethods. Springer Science+Business Media, LLC and Humana Press. 2011; 56:467-480

2010

Breidenmoser T, Engler FO, Jirikowski G, Pohl M, Weiss DG. Transformation of Scientific Knowledge in Biology: Changes in our Understanding of the Living Cell through Microscopic Imaging. Preprint Series of the Max Planck Institute for the History of Science, Berlin. 2010; No. 408: 1-89

Johnstone AFM, Gross GW, Weiss DG, Schroeder OH-U, Gramowski A, Shafer TJ. Microelectrode arrays: A physiologically based neurotoxicity testing platform for the 21st Century, NeuroToxicology 2010; 31: 331-350 (IF 2,918)

2008

Papp T, Schiffmann D, Weiss DG, Castranova V, Vallyathan V, Rahman Q. Human health implications of nanomaterial exposure. Nanotoxicology. 2008; 2: 9-27 (IF 5.774).

2006

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1998

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Weiss DG. Video-enhanced contrast microscopy. In: Cell Biology: A Laboratory Handbook. Celis JE (ed.). Academic Press, 2nd ed. 1998; 3: 99-108.

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Weiss DG. Video-enhanced contrast microscopy. In: Cell Biology: A Laboratory Handbook. Vol. 2. Celis JE (ed.). Academic Press. 1994; 77-85.

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Gross GW, Weiss DG. Theoretical considerations on rapid transport in low viscosity axonal regions. In: Axoplasmic Transport. Weiss DG (ed.). Springer Verlag, Berlin. 1982; 330-341.

Weiss DG, Gross GW. The microstream hypothesis: Characteristics, predictions, and compatibility with data. In: Axoplasmic Transport. Weiss DG (ed.). Springer Verlag, Berlin. 1982; 362-383.

Weiss DG. General properties of axoplasmic transport. In: Axoplasmic Transport in Physiology and Pathology. Weiss DG, Gorio A (eds.). Springer Verlag, Berlin. 1982; 1-14.

4. CHAPTERS IN MEETING’S PROCEEDINGS / BEITRÄGE ZU TAGUNGSBÄNDEN

2010

Zhang F, Otterstein E, Rott G, Beck U, Weiss DG, Burkel E. Preparation and surface modification of TiMn foams for bone implants. Biomed Technik / Biomedicinal Engin. 2010 Erg.

Schroeder O H-U, Weiss DG, Jügelt K, Gramowski A. Profiling of acute neurotoxic effects of insect repellents with MEA neurochip technology. In: A Stett Ed., Conference Proceedings of the 7th International Meeting on Substrate-Integrated Microelectrode Arrays June 29 – July 2, 2010, Reutlingen, Germany, ISBN 3-938345-08-5. 2010; 151-152

Gramowski A, Schröder O, Jügelt K, Lipkowski A, Misicka-Kesik A, Tourwé D, Weiss DG. New multi-target opioid peptides in drug development: Electrophysiological profiling using MEA neurochip technology. In: A Stett Ed., Conference Proceedings of the 7th International Meeting on Substrate-Integrated Microelectrode Arrays June 29 – July 2, 2010, Reutlingen, Germany, ISBN 3-938345-08-5. 2010; 153-154

Jügelt K, Schultz L, Schröder O H-U, Landry C, Cecchelli R, Fischer D-C, Haffner D, Weiss DG, Gramowski A. In vitro toxicity and cytotoxicity of the immunosuppressant cyclosporine A. In: A Stett Ed., Conference Proceedings of the 7th International Meeting on Substrate-Integrated Microelectrode Arrays June 29 – July 2, 2010, Reutlingen, Germany, ISBN 3-938345-08-5. 2010; 155-156

2009

Schroeder O H-U, Gramowski A, Jügelt K, Weiss DG. Concentration-dependent multi-parametric functional screening of CNS drugs with neuronal networks on microelectrode arrays. IFMBE Proceedings. 25: 269-272

2008

12

Bal-Price AK, Suñol C, Weiss DG, van Vliet E, Westerink RHS, Costa LG. Application of in vitro neurotoxicity testing for regulatory purposes: Symposium III Summary and Research Needs. Neurotoxicology. 2008; 29:520-531 (IF 2,918)

Schroeder O H-U, Gramowski A, Jügelt K, Teichmann C, Weiss DG. Spike train data analysis of substance-specific network activity: Application to functional screening in preclinical drug development. 6th Int. Meeting on Substrate-Integrated Microelectrodes, ISBN 3-938345-05-5, 2008; 113-116

Gramowski A, Schröder O, Jügelt K, Lipkowski A, Misicka-Kesik A, Weiss DG. Drug development of new synthetic peptides for cancer pain treatment: Electrophysiological profiling of the opioid receptor system. 6th Int. Meeting on Substrate-Integrated Microelectrodes, ISBN 3-938345-05-5, 2008; 217-220

Wöllert T, Weiss DG, Kuznetsov SA. Video-enhanced contrast differential interference contrast (VEC-DIC) microscopy studies of motor-dependent endoplasmic reticulum dynamics during the cell cycle. In: Proc. X. Annual Linz Winter Workshop on Biological Single-Molecule Research, Nano-Science, Nano-Medicine, and Bio-Nanotechnology. Feb 15 – 19, 2008

Schroeder O H-U, Gramowski A, Jügelt K, Teichmann C, Weiss DG. (2008) Spike train data analysis of substance-specific network activity: Application to functional screening in preclinical drug development. In: Stett A (ed): Proceedings MEA Meeting 2008. BIOPRO edition vol. 5. Stuttgart: BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, 2008. ISBN 3-938345-05-5. pp 113-116

Mild K H, Mattsson M-O, Weiss DG, Simko M. What are you exposing your control cells to? A study of background magnetic fields in incubators. 30th Annual Meeting of The Bioelectro-magnetics Society, San Diego June 9-12, 2008, Poster P-98, Abstract Book 395-396

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Kahn-Ackermann G, Weiss DG. Global denken – lokal handeln: Vorwort des ICSD und IAS. In: Stadt-Umland-Perspektiven: Zukunftsfähige Regionen in Europa. Konferenz Güstrow 27.-30.6.2000 Verlag Stadt Güstrow, 2000; 7. ISBN 3-00-007218-7.

Michailov MC, Weiss DG. Grundlagen von ICSD und IAS: Ziele und Struktur. In: Zukunftsfähige Regionen in Europa – Umwelt, Gesundheit, Bildung im Kontext der Agenda 21, Konferenz des ICSD und IAS. Weiss et al. Hrsg., Güstrow. 29.6.-1.7. 2000, Verlag Stadt Güstrow, 2000; 253-255. ISBN 3-00-007218-7.

Weiss DG et al. Hrsg. Zukunftsfähige Regionen in Europa – Umwelt, Gesundheit und Bildung im Kontext der Agenda 21, Konferenz des ICSD und der IAS, Güstrow. 29.6.-1.7. 2000; In: Stadt-Umland-Perspektiven: Zukunftsfähige Regionen in Europa, Verlag Stadt Güstrow, 2000; 225-308. ISBN 3-00-007218-7.

Weiss DG. International Council for Scientific Development / International Academy of Science: Ziele und internationale Modellkonzepte auf den Gebieten Umwelt, Gesundheit und Bildung im Kontext der Agenda 21. In: Stadt-Umland-Perspektiven: Zukunftsfähige Regionen in Europa. Konferenz Güstrow 27.-30.6.2000. Verlag Stadt Güstrow, 2000; 121-130. ISBN 3-00-007218-7.

Weiss DG. Verantwortung der Wissenschaft für eine dauerhaft umweltgerechte Gestaltung des menschlichen Lebens. In: Zukunftsfähige Regionen in Europa– Umwelt, Gesundheit, Bildung im Kontext der Agenda 21, Konferenz des ICSD und IAS. Weiss DG, Jenssen H-L, Kinzelbach R. et al. Hrsg., Güstrow. 29.6.-1.7. 2000, Verlag Stadt Güstrow, 2000; 247-251. ISBN 3-00-007218-7.

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Welscher U, Michailov MC, Seidenbusch W, Weiss DG, Magour S, Neu E, Danler-Oppl H, Foltin V, Gornik E. Implications of vasomotor reactions for a combined oncotherapy including IORT. III. On cell-physiological mechanisms in oncotherapy. In: Interoperative Radiation Therapy in the Treatment of Cancer. Vaeth JM (ed.). Front Radiat Ther Oncol. 1997; 31: 32-35.

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Weiss DG. Mechanisms of microtubule-associated organelle movements. In: Hormones and Cell Regulation. Hormones et Régulation Cellulaire. Nunez J, Dumont JE (eds.). Colloque INSERM. INSERM-John Libbey Eurotext, London Paris. 1987; 153: 217-232.

15

Weiss DG. Visualization of microtubule gliding and organelle transport along microtubules from squid giant axons. In: Nature and Function of Cytoskeletal Proteins in Motility and Transport. Wohlfarth-Bottermann KE (ed.). Progress in Zoology. 1987; 34: 133-144.

1986

Weiss DG. Visualization of the living cytoskeleton by video-enhanced microscopy and digital image processing. In: The Cytoskeleton: Cell Function and Organization. Lloyd C, Hyams J, Warn R (eds.). The Company of Biologists Ltd. Cambridge. J Cell Sci. 1986; Supplement 5: 1-15.

1985

Allen RD, Weiss DG. An experimental analysis of the mechanisms of fast axonal transport in the squid giant axon. In: Proceedings of the Yamada Conference X on „Cell Motility II: Mechanism and Regulation“, Sept. 11-13, 1984. Ishikawa H, Sato H, Hatano S (eds.). University of Tokyo Press, Tokyo. 1985; 327-333.

Allen RD, Weiss DG, Seitz-Tutter D, Simpson M. The dynamic microtubule theory of axonal and cytoplasmic transport, and a hypothesis regarding the mechanism. In: Microtubules and Microtubule Inhibitors 1985. De Brabander M, De Mey J (eds.). Elsevier North Holland, Amsterdam. 1985; 225-232.

Weiss DG, Allen RD. The organization of force generation in microtubule-based motility. In: Microtubules and Microtubule Inhibitors 1985. De Brabander M, De Mey J (eds.). Elsevier North Holland, Amsterdam. 1985; 233-240.

1983

Weiss DG, Gross GW. Intracellular movement in nerve cell processes: The chromatographic dynamics of axoplasmic transport. In: Biological Structures and Coupled Flows. Oplatka A, Balaban M (eds.). Academic Press, New York. 1983; 387-396.

1980

Weiss DG, Schmid G, Wagner L. Influence of microtubule inhibitors on axoplasmic transport of free amino acids. Implications for the hypothetical transport mechanism. In: Microtubules and Microtubule Inhibitors 1980. De Brabander M, De Mey J (eds.). Elsevier/North Holland Publishers, Amsterdam. 1980; 31-42.

5. MISCELLANEOUS / SONSTIGES

2016

Weiss, Dieter G.: Hans Spemann: die Entwicklung des Embryos, Kalenderblatt zur Geschichte der Math.-Naturwiss. Fakultät Rostock, online, September 2016, http://www.mathnat.uni-rostock.de/geschichte/kalenderblatt/kalenderblatt-august-2016/

2015

Weiss, Dieter G.: Der Zoologe Karl von Frisch und die Sprache der Bienen, Kalenderblatt zur Geschichte der Math.-Naturwiss. Fakultät Rostock, online Dezember 2015, http://www.mathnat.uni-rostock.de/geschichte/kalenderblatt/kalenderblatt-dezember-2015/

2013

16

Weiss DG et al. Projekte

Wissenstransformationen in den Lebens- und kognitiven Neurowis-senschaften. Das Verständnis der lebenden Zelle im Wandel (ExCell). In: Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte.

Forschungsbericht 2009 bis 2012. Engler O, Lemke M. (Hrsg.) Rostock 2013; 18-28, http://www.zlwwg.uni-rostock.de/fileadmin/PHF_ZLWWG/ZLWWG_Forschungsbericht_2009-2012.pdf

Weiss DG, Lemke M. Zellbiologie und Mikroskopie: Neue Methoden ermöglichen Wissenstransformationen. In: Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschafts-geschichte.

Forschungsbericht 2009 bis 2012. Engler O, Lemke M. (Hrsg.) Rostock 2013; 33-44

Weiss DG. Technikgeschichte:

„Mikrowelten-Bilderwelten“: Die Renaissance der Lichtmikro-skopie und ihre epistemischen Objekte. In: Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte.

Forschungsbericht 2009 bis 2012. Engler O, Lemke M. (Hrsg.) Rostock 2013; 91-99

Weiss DG, Jirikowski G. Objectivity of Scientific Images: The Case of the Microscopists. In: Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte.

Forschungsbericht 2009 bis 2012. Engler O, Lemke M. (Hrsg.) Rostock 2013; 133-146

2010

Weiss DG. Rolfs A. Das Nervensystem als biologisches regeneratives System. Ein Überblick über die zellbiologischen Modellsysteme und Methoden. Traditio et Innovatio, 2010; 15 (1); 21-23

Weiss DG. Zwei Rostocker Zoologie-Professoren als Nobelpreisträger. Hans Spemann und Karl von Frisch. Traditio et Innovatio, 2010; 15 (2): 24-27
http://www.uni-rostock.de/fileadmin/UniHome/Presse/Forschungsmagazin/fomag2-2010.pdf

2008

Gramowski A, Weiss DG. Fehler in der neuronalen Kommunikation: Am Institut für Biowissenschaften wird das elektrische „Konzert“ in Nervenzellnetzwerken belauscht. Traditio et Innovatio. 2008;

13(1): 34-36.

2005

Kröger W, Weiss DG, Hoffmann E. Hochaufgelöst, schnell, schonend und spektral: 3D-Lichtmikroskopie. BIOspektrum. 2005; 11: 450-460.
Ehret R, Schröder O, Weiss DG. NeuroSensorix: High-Content Screening for the Development of Neuro-Pharmaceuticals. Brochure 2nd ed. 2005; 22 p.

2004

Ehret R, Baumann W, Weiss DG, Graage F. NeuroSensorix: Nervenzellen auf Sensorchips, Laborwelt. 2004; 6: 8-13.

Kinzelbach R, Graf G, Weiss DG. 97. Jahresversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft vom 31. Mai bis 4. Juni 2004, Universität Rostock, Programmheft.

Schröder O, Ehret R, Graage F, Weiss DG. High-content screening for the development of neuro-pharmaceuticals – The Innovation Network Bio-Systems Technology. In: BBriefings 2004. 2004; 10 p. (Internet und CD ROM)

2003

Graage F, Weiss DG. Biosystemtechnik: Interfacing the biological and the microelectronics world. Die „Story“ eines Forschungsschwerpunktes in Mecklenburg-Vorpommern. Traditio et Innovatio. 2003; 8(2): 34-37.

Hoffmann E, Weiss DG, Kuznetsov SA, Wöllert T. Lichtmikroskopische Analyse der ER-Dynamik im Zellzyklus. BIOspektrum. 2003; 9: 414-417.

17

Ehret R, Schröder O, Weiss DG. NeuroSensorix: High-Content Screening for the Development of Neuro-Pharmaceuticals. Brochure 1st ed. 2003; 22 p.

2002

Weiss DG. Molecular Aspects of Axonal Transport, Nerve Growth and Regeneration. 1. Meeting of the Euro-Conference Series on „Intra-Neuronal Transport and Communication“. Rostock-Warnemünde, Germany, May 2 – 5, 2002. Program and Abstracts Booklet, Rostock 2002: 60 p.

Weiss DG, Thiesen HJ, Schütt W. (eds.). Biosystems–Biotechnology–Bioengineering. International Conference and Exhibition. Germany. Sep 12-14, 2002; Program and Abstracts Booklet, Rostock, 2002: 95 p. ISBN 3-935319-44-4.

2001

Weiss DG, Kuznetsov SA, Dörp E, Menn I, Krambeer H, Michel K, Grümmer G, Budde A, Kröger W. Analyse der zellulären Dynamik durch digitale Lichtmikroskopie. Laborwelt. 2001; 2: 6-12.

Weiss DG, Kuznetsov SA. Wo Unsichtbares sichtbar wird. Im Lichtmikroskopiezentrum der Universität Rostock. Traditio et Innovatio. 2001; 6(1); 17-22.

1999

Steffen W, Weiss DG. Marktübersicht Biological Imaging. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. BIOspektrum. 1999; 5(2): 118-142.

1998

Weiss DG, Steffen W. Marktübersicht Lichtmikroskopie. Lichtmikroskopie heute: Die lebende Zelle als Meßküvette. BIOspektrum. 1998; 4(5): 67-81.

1997

Weiss DG. (ed.). 5. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms „Neue mikroskopische Techniken für Biologie und Medizin“, Abstraktband, Universität Rostock. 4.-6. März 1997; 35 p.

1996

Guthoff RF, Weiss DG. (eds.). Symposium on Confocal Imaging of Living Tissue, Rostock, Germany. Abstract Booklet, Universität Rostock. June 21-22, 1996; 33 p.

1995

Weiss DG, Lichtscheidl IK. The cytoplasm of Allium cepa inner epidermal cells as observed by AVEC-DIC microscopy (Begleitveröffentlichung zum wiss Film C 2117 des ÖWF). Wissenschaftlicher Film (Wien). 1995; 47: 79-93.

1990

Weiss DG, Seitz-Tutter D, Langford GM. Motility in extruded squid axoplasm. Cell Motility and the Cytoskeleton Video Supplement 2, Video Tape. (Description: Cell Motil Cytoskel. 1990; 17: 356-372.

1988

Weiss DG, Langford GM, Silver R, Gulden J, Seitz-Tutter D. ASCB Video-microscopy Course Manual. Woods Hole, Mass. 1988 Sep; 240 p.

1987

Allen RD, Weiss DG. Mikrotubuli als intrazelluläres Transportsystem. Spektrum der Wissenschaft. 1987 April; 76-85.

Weiss DG, Lichtscheidl I. The cytoplasm of Allium cepa inner epidermis cells observed by AVEC-DIC microscopy. Forschungsfilm, Österr. Inst f d wiss Film ÖWF, Wien, Film P2117, 16 mm, 12 min, Lichtton, Encyclopedia Cinematographica. 1987.

18

Weiss DG. Robert Day Allen 1927-1986. In: Cytomechanics. Bereiter-Hahn J, Anderson OR, Reif WE (eds.). Springer Verlag, Berlin. 1987; VII-IX.

1986

Weiss DG, Maile W. Ein Blick in die lebende Zelle. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Boehringer Ingelheim Fonds. Stuttgart. 1986; 43 p. (Die Ausstellung wurde in Stuttgart, Freiburg und München gezeigt.)

Maile W, Weiss DG. Ein Blick in die lebende Zelle. Video-Kassette zur gleichnamigen Ausstellung des Boehringer Ingelheim Fonds. Stuttgart. 10 min, PAL. 1986.

1981

Weiss DG (ed.). Workshop on Axoplasmic Transport, Schloss Elmau. Program, Abstracts, Comments. München. 1981 April 27 – May 2; 105 p.

Weiss DG. Der Mechanismus des axonalen Transportes. Experimentelle Untersuchungen und theoretische Überlegungen. Habilitationsschrift, Universität München. 1981; 77 p.

1976

Weiss DG. Charakterisierung synaptischer Vesikel: Experimente zu ihrer Entstehung und Transmitterspezifität. Dissertation, Universität München. 1976; 149 p.

1963

Weiss DG. Zwei Puppen in einem Automeris leucane-Kokon (Lep, Saturn). Entomol Zeitschr 1963; 73: 252-253.

6. ABSTRACTS / KURZBEITRÄGE

Approx. 300 contributions between 1975 and today.
Ca. 300 Beiträge aus den Jahren 1975 bis heute.

7. PATENTS / PATENTE

Loock J, Mitzner S, Weiss DG, Schiffmann D, Gross GW. “Verfahren zur Differentialdiagnostik und Therapiekontrolle komatöser Zustände aufgrund endogener oder exogener Intoxikationen mit Hilfe des Effektes von Blutinhaltsstoffen auf neuronale Netzwerke”. (internationale Patentanmeldung PCT/DE 02/1609). erteilt

Unsere Bildungsangebote

 

Das Institut für Zelltechnologie möchte Umweltverständnis und Nachhaltigkeit an alle Interessierten jeden Alters vermitteln. Hierzu haben wir verschiedene Bildungsangebote entwickelt, die wir teilweise seit vielen Jahren erfolgreich durchführen. Entdecken Sie hier unsere Angebote und schreiben Sie uns, falls Sie Fragen oder Anregungen haben!

Außerschulischer Lernort – Das Schülerlabor „Verborgene Welten“

 

Im Schülerlabor „Verborgene Welten“ werden Schüler*innen in Tageskursen und Freiland-Exkursionen mit digitalen, wissenschaftlichen Arbeitsmethoden in die verborgenen Welten des Mikrokosmos eingeführt. Als Mitglied der Gruppe der Schülerlabore an der Universität Rostock stellt das IZT als außerschulischer Lernort seine Geräte und sein Knowhow für Schüler*innen und Studierende für das Lehramt zur Verfügung.

Außerschulischer Lernort – Das Schülerlabor „Verborgene Welten“

 

Im Schülerlabor „Verborgene Welten“ werden Schüler*innen in Tageskursen und Freiland-Exkursionen mit digitalen, wissenschaftlichen Arbeitsmethoden in die verborgenen Welten des Mikrokosmos eingeführt. Als Mitglied der Gruppe der Schülerlabore an der Universität Rostock stellt das IZT als außerschulischer Lernort seine Geräte und sein Knowhow für Schüler*innen und Studierende für das Lehramt zur Verfügung.

Was noch?

Angebote und Schnuppertage für Grundschulen und Kitas

Für Kita-Kinder und Grundschüler bieten wir verschiedene Angebote und Schnuppertage an.

Bitte sprechen Sie uns einfach an: info@institut-zelltechnologie.de

Fotografie- und Mikroskopierclub „Die Durchblicker“

 

Unser Fotografie- und Mikroskopierclub ist für alle Interessierten offen. Mit professioneller Technik und Beratung ist es hier möglich, Organismen und Strukturen in selbst mitgebrachten sowie bereits vorhandenen Proben zu untersuchen. Die untersuchten mikroskopischen Bestandteile, Organismen und Prozesse im Wasser, im Boden und in der Luft können mit dem Smartphone und anderen Kameras fotografiert werden, um die Kunstformen der Natur festzuhalten.  Durch eine Einführung in die Techniken der Mikroskopie und die Beschäftigung mit interessanten Objekten gewinnen Interessierte hier nicht nur ein unterhaltsames Hobby, sondern erreichen zugleich ein tieferes Verständnis unserer Umwelt.

Themenvorschläge für Vorträge und Arbeitsabende

Grundlagen und Physik

• Wir zerlegen ein Mikroskop
• Wir bauen ein Mikroskop mit Spezialeffekten
• Mikroskopierkurse für die Anfänger

Biologie

• Sammelausflüge zu Bächen und Tümpeln
• Objekte aus Haus und Garten
• Schmuckalgen – Algenschmuck
• Was wächst im Rostocker Hafen (Schiffswand und Kaimauer)
• Magnetbakterien – ein biologischer Kompass

Informatik

• Das Mikroskop an meinem Computer
• Bildstapel-Verarbeitung und 3D-Bilder
• Bildverarbeitung sprengt die physikalische Auflösungsgrenze
• Videomikroskopie

Technik

• 3D-Bilder und Videos selber machen
• Das Video: Kleinlebewesen in meinem Gartenteich
• Das Reich der 100 Mikroskope
• Carl Zeiss und Friedrich Nobert – Konkurrenten vor 150 Jahren

Chemie

• MikroMineralien und Goldstaub
• Kristallwachstum erleben
• Kristalle als Modelle für Schmuck
• Mineralien: Fluoreszenz und Polarisation

Medizin

• Fahrt durch Zellen und Gewebe
• Unsere Mundschleimhaut- und Blutzellen

 

weitere Themenvorschläge schicken Sie gern an: info@institut-zelltechnologie.de

Citizen Science – Wissenschaft mit Bürgerbeteiligung

 

Citizen Science versteht sich als Wissenschaft mit Bürgerbeteiligung. Interessierte können unter vorheriger Einarbeitung und Anleitung selber Proben nehmen, Untersuchungen durchführen, Ergebnisse austauschen und tragen somit dazu bei, die Forschung zu umweltrelevanten Themen voranzutreiben. 

zur Website Bürger schaffen Wissen

Citizen Science – Wissenschaft mit Bürgerbeteiligung

 

Citizen Science versteht sich als Wissenschaft mit Bürgerbeteiligung. Interessierte können unter vorheriger Einarbeitung und Anleitung selber Proben nehmen, Untersuchungen durchführen, Ergebnisse austauschen und tragen somit dazu bei, die Forschung zu umweltrelevanten Themen voranzutreiben. 

zur Website Bürger schaffen Wissen

Die 10 Prinzipien von Citizen Science

1. Citizen Science Projekte binden Bürgerinnen und Bürger aktiv in wissenschaftliche Unternehmungen ein, die zu neuem Wissen und Verstehen führen. Bürgerinnen und Bürger können dabei als Beitragende, Mitarbeitende, Projektleitdene oder in anderen relevaten Rollen agieren.

2. Citizen Science Projekte führen zu echten wissenschaftlichen Ergebnissen. Dazu gehören die Beantwortung rein wissenschaftlicher Fragen sowie Beiträge zu angewandten Fragen beispielsweise im Bereich Naturschutz und -management oder der Umweltpolitik.

3. Alle Teilnehmenden profitieren von der Teilnahme, sowohl die institutionell beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch die ehrenamtlich Beteiligten. Dazu können Publikationen, Fortbildungen, persönliches Vergnügen oder soziale Interaktionen zählen, aber auch die Befriedigung, wissenschaftlich zu einem größeren Ganzen beigetragen zu haben, auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene, und damit Einfluss auf Politik zu nehmen.

4. Wenn sie möchten, können die Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sich an verschiedenen Phasen im wissenschaftlichen Prozess beteiligen. Das kann die Entwicklung der Forschungsfrage, Ausgestaltung der Methoden, Erhebung und Analyse der Daten sowie die Kommunikation der Ergebnisse umfassen.

5. Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler erhalten eine Rückmeldung (Feed-back) vom Projekt. Beispielsweise, wie die Daten genutzt werden und welche wissenschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Ergebnisse das Projekt hat.

6. Citizen Science ist ein Forschungsansatz, der wie andere auch Limitationen und Vorannahmen hat, die berücksichtigt und kontrolliert werden müssen. Im Gegensatz zu mehr traditionellen Forschungsansätzen bietet Citizen Science die Möglichkeit für die Einbindung einer breiteren Öffentlichkeit und deine Demokratisierung von Wissen(schaft).

7. Die Daten und Metadaten aus Citizen Science Projekten werden öffentlich zugänglich gemacht und die Ergebnisse soweit möglich in einem open-access Format publiziert. Das Teilen von Daten kann während oder nach dem Projekt erfolgen, wenn keine Sicherheits- oder Datenschutzaspekte dagegen sprechen.

8. Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern wird Dank und Wertschätzung in den Projektergebnissen und -publikationen ausgesprochen.

9. Die Evaluierung von Citizen Science Programmen erfolgt auf Grundlage der wissenschaftlichen Ergebnisse, der Qualität der Daten, des Mehrwerts für die Beteiligten sowie der breiteren gesellschaftlichen Wirkung.

10. Die Projektverantwortlichen berücksichtigen bei sämtlichen Aktivitäten legale und ethische Aspekte, die Urheberrechte, Rechte des geistigen Eigentums, Datenprotokolle, Vertraulichkeit, Verantwortlichkeiten oder Auswirkungen auf die Umwelt betreffen.

Die Übersetzung ins Deutsche wurde von Dr. Katrin Vohland, Vize-Vorsitzende von ECSA, vorgenommen.

Quelle: European Citizen Science Association, Berlin, 6. Dezember 2015

Citizen Science Projekt: Der Ocean Sampling Day 2016

So geht Wissenschaft – und wir waren dabei! Der Ocean Sampling Day am 21. Juni 2016

Auf zu neuen Ufern! Oder, genauer: Auf zur Küste! Wird ja auch Zeit, schließlich ist 2016/17 das Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane.

Zur Sommersonnenwende am 21. Juni findet seit 2014 jährlich der OceanSamplingDay (OSD) statt. Der OSD ist der weltweite Meeresbeprobungstag, der dazu dient, stetig Daten über die Mikroflora und -fauna zu sammeln und so Veränderungen der Biodiversität und der Wasserqualität zu dokumentieren und Grundlagen für Maßnahmen des Meeres- und Klimaschutzes zu generieren.
In diesem Jahr waren auch Mitglieder unseres Mikroskopier-Clubs „Die Durchblicker“ dabei. Das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen (MPIMM) hatte unter dem Schlagwort „MyOSD“, wie auch schon im letzten Jahr, ein Citizen Science Projekt initiiert, bei dem dieses Mal 1000 interessierten Bürgern SamplingKits zur Beprobung eines Flusses, der in Nord- oder Ostsee mündet oder einer Küstenstelle eines der beiden Meere zur Verfügung gestellt wurden. Also machten wir uns vorab mit der vom MPIMM erhaltenen Ausrüstung vertraut. Unseren Naturwissenschaftlern erschloss sich der Zusammenhang der einzelnen Bestandteile des Kits natürlich deutlich schneller als mir, von Hause aus Geisteswissenschaftlerin. Ich guckte etwas verwirrt auf all die Bestandteile und freute mich über das informative Handbuch. Bücher sind mir vertraut.

Das SamplingKit – sozusagen ein kleines Forschungsköfferchen – enthielt:

das MyOSD Handbuch,
Logsheet, auf deutsch das Tagesprotokollblatt zum Ausfüllen,
Einmal-Handschuhe, damit nicht die Bakterien von meiner Hand miterfasst werden,
2 50ml Röhrchen,
1 Thermometer zur Messung der Temperatur der Wasserprobe,
2 pH Streifen (für die Flussbeprobung),
15ml Röhrchen zur späteren Salzgehaltmessung (Wasserprobe des Wassers, dessen Mikroorganismen in den Sterivexfiltern gesammelt werden),
15ml Röhrchen Ethanol zum Desinfizieren des Probenbehälters,
2 Röhrchen RNAlater,
BluTack zur Versiegelung,
1 kleine Spritze,
2 große Spritzen,
2 Sterivexfilter zur eigentlichen Beprobung,
Aufkleber mit MyOSD Nummer und Plastikbeutel, in dem alle Probenbestandteile verpackt und eingeschickt werden sollten.
Über ein Videotutorial wurde Schritt für Schritt das Vorgehen bei der Beprobung erklärt. Selbst ich, eigentlich glücklich mit dem Handbuch, verstand diese Anleitung. Hintergrund des Vorgehens ist die Tatsache, dass gewisse Abschnitte der Erbsubstanz, die bei allen Organismen vorkommen, aber je nach Art charakteristische Unterschiede in ihrer Sequenz aufweisen, dazu verwendet werden können, die in einer Wasserprobe enthaltenen Arten zu bestimmen.

Insofern fühlten wir uns alle gut gerüstet und brachen am 21. Juni 2016 gegen 13:00 Uhr zur Seebrücke auf. Da die Durchblicker durchblicken wollen, hatten wir eine Stelle ausgesucht, an der wir sowohl einen Süßwasserzufluss, als auch die Ostsee selbst beproben konnten. Das eigentliche Sampling gestaltete sich dank der umfangreichen Vorabinformationen recht unproblematisch.

Nachdem wir unsere Proben genommen hatten, wurde mit der Spritze immer wieder das Wasser durch den Sterivex-Filter gejagt. Dessen Poren sind so eng, dass alle Bakterien und größeren Mikroorganismen darin steckenbleiben. Wenn der Filter voll ist, was man an der gelblichen Verfärbung merkt und daran, dass kein Wasser mehr durchgeht, müssen die Mikroorganismen, die in den Sterivex Filtern gesammelt wurden, durch Zugabe der RNAlater-Lösung fixiert werden. Dadurch werden in den Zellen die Ribonukleasen (RNAsen) gehemmt. Diese Enzyme katalysieren die hydrolytische Spaltung der Phosphodiesterbindungen der RNA-Ketten. Deaktiviert man sie, wird der zelluläre Ribonukleinsäure-Zerfall angehalten, und die RNA der Mikroorganismen stabilisiert, respektive sie zum Zeitpunkt der Beprobung chemisch fixiert.

Nachdem wir alle relevanten Umweltdaten aufgezeichnet hatten, schickten wir gemütlich ein bisschen Ostsee aus Mecklenburg nach Bremen. Dort sind insgesamt über 1000 Proben aus Standorten in Deutschland und 39 aus anderen Ländern mit Nord- oder Ostseezugang eingegangen, die nun untersucht werden. Im Rest der Welt wurden an verschiedenen Sammelstellen nochmal Hunderte Proben gesammelt.

Die Analysten vom MPIMM gehen nun wie folgt vor: Zunächst müssen in allen Proben die 16S ribosomalen RNA-Abschnitte der verschiedenen Mikroorganismen identifiziert und sequenziert werden. Dank leistungsstarker Rechner können die so ausgelesenen Gensequenzen bestimmt und anhand einer umfangreichen Datenbank mit den bereits erfassten Sequenzen der Mikroorganismen abgeglichen werden. Aufgezeichnet wird dabei nicht nur welche Organismen an welchen Orten vorkommen, sondern auch in welchen verwandtschaftlichen Beziehungen sie zu einander stehen. Bei 71 Prozent Wasserfläche auf unserem Planeten, in dem 80 Prozent aller Lebewesen zu Hause sind, von denen wiederum die Mikroorganismen die absolute Mehrheit bilden, eine längst überfällige Volkszählung.

Für mich als Geisteswissenschaflerin war der OSD 2016 eine hervorragende Gelegenheit, ein ganz kleines bisschen Molekularbiologie zu verstehen. Immer wieder fasziniert mich der Einblick in das praktische Arbeiten der Naturwissenschaftler, der mir ja auch am Mikrokopiezentrum bei den Durchblicker-Veranstaltungen immer wieder gegeben wird.
Wenn ich daran denke, dass zur Sommersonnenwende überall an den Küsten der Weltmeere von Warnemünde bis Hawaii und von Chile bis Neu Seeland von Forschungsinstituten und Bürgerwissenschaftlern gleichzeitig Proben genommen wurden, und so beinah eine Echtzeitaufnahme unserer Meere erstellt werden kann, begeistern mich die Möglichkeiten, die Citizen-Science-Projekte uns eröffnen ganz besonders.
Im Anschluss haben wir spontan den Plan gefasst, mit unserem Mikroskopiezentrum und einer Gruppe Gleichgesinnter weitermachen zu wollen. Allerdings wollen wir nicht nur die ein wenig abstrakte RNA untersuchen, sondern die gefundenen Mikroorganismen in Bildern festhalten und so einen mikroskopischen Bilderatlas aufbauen, schließlich sind wir ja ein Mikroskopiezentrum!

DIY- und Maker-Projekte

 

Wir wollen Angehörigen sämtlicher Altersstufen die große Welt der Technik näherbringen und sie zu eigenen, kleinen Projekten motivieren. Dank kostengünstiger Mikrocontroller und eines riesigen Spektrums an Mikrosensoren und Kameras bietet sich allen Interessierten die Möglichkeit, Aufbauten und Messgeräte nach eigenen Vorstellungen entstehen zu lassen. Im »Maker Space« können erste Versuche mit Arduino, Raspberry Pi & Co. sowie zugehörigen Kameras und Sensoren aufgebaut, programmiert und getestet werden.

Das Projekt MakerVsVirus IZT im Hub Mecklenburg-Vorpommern

Was sind die Projektziele?

1. Entwicklung, mögliche Verbesserung und Herstellung von einfachen Behelfs-Gesichts-Visieren durch 3D-Druck.
2. Durchführung eines Schülerprojekts zum Erlernen der Programmierung und Herstellung von Behelfs-Gesichts-Visieren und ähnlicher Produkte am 3D-Drucker (Schüler ab Klasse 6).

Das Projekt ist ein Teil der bundesweiten Aktion MakerVsVirus www.makervsvirus.org und wird vom Hub Mecklenburg-Vorpommern betreut.
Das zurzeit hergestellte Modell entspricht prinzipiell dem Standard Prusa RC3 888 (siehe: www.prusaprinters.org/prints/29430-prusa-rc3-r-reduced-888).
Die entstehenden Gesichts-Schutzmasken werden der Rostocker Zentralstelle zur Koordinierung der Verteilung von solchen Visieren (Hub Mecklenburg-Vorpommern, /mvv_hub/rostock_hub-mecklenburg-vorpommern/) unentgeltlich zur Verfügung gestellt, damit sie unentgeltlich an medizinische und ähnliche Einrichtungen nach deren Anforderungslisten verteilt werden.
Spendenmittel und Materialien, die über den eigenen Bedarf an Materialien zur Visierentwicklung und Herstellung hinausgehen, werden an den Hub Mecklenburg-Vorpommern zur Verteilung an die landesweit aktiven Maker weitergegeben.

Die Spendengelder werden ausschließlich und vollständig für diesen Zweck verwendet.
Die Mitarbeiter des Instituts für Zelltechnologie e.V. IZT führen das Projekt ehrenamtlich durch. Dem Institut für Zelltechnologie wird kein finanzieller Vorteil aus dem Projekt erwachsen.

Für Spenden können Zuwendungsbescheinigungen nach § 10b des Einkommensteuergesetzes ausgestellt werden, vorausgesetzt die Spender teilen uns diesen Wunsch, Ihren Namen, Adresse und die Spendenabsicht schriftlich mit.
Falls ausdrücklich gewünscht, können wir die Namen der Spender, ggf. mit Firmenlogo, auf der Projektwebseite des Instituts für Zelltechnologie e.V. IZT veröffentlichen.

Das Projekt wird rein aus Ihren Spenden finanziert.

Spendenkonto:

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT

Projekt Maker vs. Virus IZT

IBAN: DE06 1304 0000 0151 1229 03
BIC: COBADEFFXXX

Kontakt:

Frederik Schmatz

makervsvirus.mv@gmail.com

Zum Slack-Channel: #hub-mecklenburg-vorpommern

Wir bieten: Prusa RC3 888

Mikro:MINT – Schülerforschungszentrum Rostock

 

Im ersten Schülerforschungszentrum (SFZ) von Mecklenburg-Vorpommern (gegründet 2018) wird der Blick in mikroskopische Welten durch längerfristige Forschungsarbeiten erlernt. Es werden verschiedene, hochwertige Spezialgeräte genutzt, die im täglich geöffneten Zentrum zur Verfügung stehen. Die Arbeit unter fachlicher Betreuung steht Schüler*innen aller Lehranstalten offen. Interdisziplinäre Schülerforschungsprojekte mit fächerübergreifendem Ansatz in Kleingruppen werden durch ein Team mit langjähriger Expertise in naturwissenschaftlicher Forschung betreut und erforderliche MINT-Kenntnisse vermittelt. Das Themenspektrum reicht von der Erforschung und Dokumentation der Artenvielfalt vom Einzeller bis zur Biotop-Erfassung über die Entwicklung eigener, digitaler und physikalischer Geräte zum Umweltmonitoring bis zur Vermittlung von Digital- und Medienkompetenz.

zum Mikro:MINT-Schülerforschungszentrum

Mikro:MINT – Schülerforschungszentrum Rostock

 

Im ersten Schülerforschungszentrum (SFZ) von Mecklenburg-Vorpommern (gegründet 2018) wird der Blick in mikroskopische Welten durch längerfristige Forschungsarbeiten erlernt. Es werden verschiedene, hochwertige Spezialgeräte genutzt, die im täglich geöffneten Zentrum zur Verfügung stehen. Die Arbeit unter fachlicher Betreuung steht Schüler*innen aller Lehranstalten offen. Interdisziplinäre Schülerforschungsprojekte mit fächerübergreifendem Ansatz in Kleingruppen werden durch ein Team mit langjähriger Expertise in naturwissenschaftlicher Forschung betreut und erforderliche MINT-Kenntnisse vermittelt. Das Themenspektrum reicht von der Erforschung und Dokumentation der Artenvielfalt vom Einzeller bis zur Biotop-Erfassung über die Entwicklung eigener, digitaler und physikalischer Geräte zum Umweltmonitoring bis zur Vermittlung von Digital- und Medienkompetenz.

zum Mikro:MINT-Schülerforschungszentrum

Themen im Mikro:MINT-Schülerforschungszentrum

Alle MINT-Fächer werden interdisziplinär unter der Berücksichtigung der Digitalisierung, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsaspekten erforscht.

MIKRO:

Mikrocontroller, Mikrosensoren, Mikroskopie

MINT:

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

Mathematik:

Datenauswertung und -darstellung, Bewegungsanalysen

Informatik:

Mikroscontroller, Mikrosensoren und Mikroskope programmieren, digitale Bilder und Filme erstellen

Biologie:

unbelebte und belebte Natur entdecken und verstehen

Chemie:

Substanzen aus der Umwelt und Alltag entdecken und damit experimentieren

Physik:

Optik und 20 verschiedene Mikroskopie-Verfahren verstehen und anwenden

Technik:

Funktionsweise von verschiedener Hard- und Software verstehen und selbst entwickeln

Künstlerisches Design:

Natur-Schönheit entdecken und Verfremdung

Jugend forscht: Unterstützung der Projektgruppen

MINT-interessierte SchülerInnen werden in kleinen Gruppen intensiv in einem volldigitalisierten Klassenzimmer bei ihren Forschungsprojekten unterstützt. Dabei können die SchülerInnen nicht nur auf unseren fachlichen Rat und Wissen zugreifen, sondern können unsere Geräte nutzen, wie Mikrocontroller, Mikrosensoren, professionellen Forschungsmikroskope, Kameras, Workstation und PC-Arbeitsplätze, Lötstation, 3D-Drucker und weitere Hightech-Geräte.

Sie können dann selbst spannende interdisziplinäre MINT-Projekte konzipieren und werden bei der Umsetzung, z.B. in Jugend forscht-Projekten, Facharbeiten, Wettbewerben und Schüler-Olympiaden, betreut.

MINT-Schülerforschungsnetzwerk

 

Wie das Schülerforschungszentrum dient auch das seit 2020 durch das Bildungsministerium MV geförderte MINT-Schülerforschungs-Netzwerk (SFN) als Multiplikator der Nachwuchssicherung für Berufe mit den Schwerpunkten Technik, Informatik und Naturwissenschaften. Die von uns entwickelten und erprobten MINT-Projekte werden Schüler*innen aus den Schulen der Region zugänglich gemacht sowie Synergien durch den Austausch von Erfahrungen genutzt.

zum MINT-Schülerforschungsnetzwerk

Beitrag: Bildungsministerium M.-V. fördert das Institut für Zelltechnologie e.V. IZT für die Errichtung eines „MINT-Schülerforschungs-Netzwerkes“

Unser Angebot zur Nachwuchssicherung für Berufe mit den Schwerpunkten Technik-, Informatik- und Naturwissenschaften, soll durch eine neue Förderung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur ausgebaut und die MINT-Bildung der SchülerInnen durch die Errichtung eines MINT-Schülerforschungs-Netzwerkes auf zusätzliche Schulen erweitert werden.

Ausgangspunkt des „MINT-Schülerforschungs-Netzwerkes“ ist das „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“, in dem bereits seit über zwei Jahren SchülerInnen Einblicke in die naturwissenschaftlich-technischen Forschungsprozesse erhalten. „MINT“ umfasst die Themengebiete der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Schülerforschungszentren sind Ermöglichungsorte, in denen Forschung erlebbar gemacht wird und die SchülerInnen die Möglichkeit erhalten selbstständig eigene Forschungsprojekte durchzuführen. Dabei vermitteln die Forschungsprojekte nicht nur Kenntnisse und Techniken aus den MINT-Fächern, sondern die SchülerInnen nutzen diese, um praktische und interdisziplinäre Themen zu aktuellen Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen zu bearbeiten.

Die SchülerInnen arbeiten an Projekten ihres Interesses, die vom Regelschulbetrieb nicht abgedeckt werden. Dabei werden sie fachkundig unterstützt, begleitet und können mit ihren Projekten an Wettbewerben teilnehmen. Dennoch lernen sie, dass der Unterrichtsstoff praktisch angewandt und in anderem Zusammenhang oft neue Bedeutung gewinnt.

Das „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrums Rostock“ entstand durch die Kooperation des Instituts für Zelltechnologie e.V. IZT und der CJD Christophorusschule Rostock mit Unterstützung durch das staatliche Schulamt Rostock. Die Bereitstellung der Geräte durch das Institut für Zelltechnologie e.V. IZT ermöglicht es den jungen ForscherInnen in einem voll digitalisierten Umfeld und in einem realen Forschungslabor mit Forschungsmikroskopen, Mikrocontrollern, Kamerastationen und vielen weiteren modernen Geräten im „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ in der CJD Christophorus­schule zu arbeiten. Zur Nutzung von Synergien haben wir Kooperationen mit einzelnen Schulen und verschiedenen außerschulischen Lernorten aufgebaut, die wir jetzt erweitern können.

Die von uns betreuten und mitbetreuten Schülerinnen konnten allein in diesem Jahr vor allem mit Ihren Umwelt-Projekten zahlreiche Preise in Schülerforschungs-Wettbewerben gewinnen. Diese Synergien wollen wir nun mit der Errichtung des MINT-Schülerforschungs-Netzwerkes durch Einbeziehung weiterer Schulen, Schülerforschungslaboren und Forschungsinstituten ausbauen, um sowohl mehr SchülerInnen optimal fördern als auch mehr Themen- und Interessengebiete anbieten zu können. Wir bedanken uns beim Bildungs-Ministerium für die Verstärkung unserer MINT-Arbeit durch eine vorerst dreijährige Förderung unseres Teams.

zum Beitrag

Unsere Mitarbeiter*innen

 

Das Team des Instituts für Zelltechnologie kommt aus den Bereichen Biologie und Informatik. Wir haben in vielen Jahren Forschung auf universitärer Ebene betrieben, eine Vielzahl an Projekten durchgeführt und Interessierte über Nachhaltigkeit und Umweltbildung aufgeklärt.

Derzeit arbeiten am Institut für Zelltechnologie folgende Mitarbeiter*innen:

Thomas Borowitz

 

  • Informatikstudium an der Universität Rostock: 7 Fachsemester Diplom Informatik
  • Ausbildung und Abschluss als Medizin-Dokumentar
  • freiberuflicher Programmierer
  • Schwerpunkte: Mikrocontroller: Design, Realisierung und Programmierung, Hard- und Software; CAD und 3D-Druck: Design & Realisierung; Betriebssysteme: Rechner-Konfiguration, Datenbankmanagementsystem, virtuelle Netzwerke, Netz-Sicherheit, Speicherverwaltung, IT-Forensik; Bild- und Film-Verarbeitung: Makro und Mikro, Video-Schnitt, Bearbeitung, Live-Editing, Webseiten (Programmierung und Optimierung), App-Programmierung; Lichtmikroskopie: 10 Jahre Erfahrung, Analoge und Digitale Mikroskopie, Gerätetechnik, Gerätekonfiguration, Applikation
  • Durchführung von Mikroskopie-Kursen an der Universität Rostock und der Betreuung von Schülergruppen
  • Vorstandsmitglied des IZT e.V.
  • Mitglied des ZLWWG

Lisa-Madeleine Sklarz M.Sc.

 

  • Bachelor in „Biowissenschaften“
  • Master of Science M.Sc. „Mikrobiologie & Biochemie“ an der Math.-Naturwiss. Fakultät der Universität Rostock
  • Bachelor-, Master- und Doktorarbeit im Bereich der medizinischen Forschung (Hämato-Onkologie) an der Universitätsmedizin Rostock („AG Leukämie“, Prof. Dr. Junghanss)
  • Großes Mikroskopie-Praktikum der Universität Rostock (Prof. Weiss)
  • seit 2012 Erfahrung in Mikroskopie, Zell- und Molekularbiologie
  • Mitarbeit in BMBF-Projekt
  • Kenntnisse und Methoden: Zellkultur, Fluoreszenzmikroskopie, Molekularbiologie (DNA- und RNA-Isolation, PCR, Next-Generation Sequencing ), Viabilitätsassays, Durchflusszytometrie, Datenverarbeitung und –darstellung

Lisa-Madeleine Sklarz M.Sc.

 

  • Bachelor in „Biowissenschaften“
  • Master of Science M.Sc. „Mikrobiologie & Biochemie“ an der Math.-Naturwiss. Fakultät der Universität Rostock
  • Bachelor-, Master- und Doktorarbeit im Bereich der medizinischen Forschung (Hämato-Onkologie) an der Universitätsmedizin Rostock („AG Leukämie“, Prof. Dr. Junghanss)
  • Großes Mikroskopie-Praktikum der Universität Rostock (Prof. Weiss)
  • seit 2012 Erfahrung in Mikroskopie, Zell- und Molekularbiologie
  • Mitarbeit in BMBF-Projekt
  • Kenntnisse und Methoden: Zellkultur, Fluoreszenzmikroskopie, Molekularbiologie (DNA- und RNA-Isolation, PCR, Next-Generation Sequencing ), Viabilitätsassays, Durchflusszytometrie, Datenverarbeitung und –darstellung

Prof. Dr. rer. nat. Dieter G. Weiss

 

  • Gründer und Vorstandsvorsitzender des Instituts für Zelltechnologie IZT e.V. (28.10.1996)
  • Vorstandsmitglied des Zentrums für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte (ZLWWG) an der Universität Rostock
  • von 1993 bis 2011 Professor für Tierphysiologie (Universität Rostock)
  • Studium und Promotion zum Dr. rer. nat. in Zoologie an der Fakultät für Biologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 25 Jahre Erfahrung in Freilandzoologie, Zell- und Neurobiologie sowie in der Durchführung von Mikroskopiekursen
  • Betreuung von zwei Schülerlaboren
  • Spezialgebiete: Zoologie, Zellbiologie, Extrem-Mikroskopie

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Kontakt

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT
Prof. Dr. Dieter G. Weiss
Blücherstraße 63, 18055 Rostock
Telefon: 0160 9669 1215
E-Mail: info@zelltechnologie.com
www.zelltechnologie.com

Mikro:MINT – Schülerforschungszentrum

c/o CJD Christophorusschule Rostock
Groß Schwaßer Weg 11, 18057 Rostock
www.sfz-rostock.de
Schülerforschungs-Netzwerk: www.sfn-mv.de

Spendenkonto

Commerzbank Rostock
IBAN: DE87 1304 0000 0151 1229 00
BIC: COBADEFFXXX
Verwendungszweck: Umweltbildung