Archiv

Alle archivierten Beiträge des Instituts!

2019

Auszeichnung für Thomas Borowitz beim Nikon Fotowettbewerb

Beim internationalen Wettbewerb „Nikon Small World 2019“ ist Thomas mit seinem Bild von geschmolzenem Koffein unter die Top100 2019 gekommen. Das Bild wurde mit dem Verfahren der Polarisations-Mikroskopie mit Lambda-Platte in unserem Schülerforschungszentrum aufgenommen. Dies ist nach 2017 erneut eine Top100 Platzierung für das Institut für Zelltechnologie e.V. IZT.

Zur Photomicrography Competition 2019

20.11.2019

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 25. April 2019 – Ein Blick in die lebende Nervenzelle

 

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT, Abt. für Tierphysiologie, Universität Rostock und Marine Biological Laboratory MBL, Woods Hole USA
Ein Blick in die lebende Nervenzelle
2 Vorträge mit Film (Dauer: 25 min)

Prof. Dieter G. Weiss

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Foyer EG
Kurzvorträge:
16:30 – 16::55 Uhr
19:30 – 19:55 Uhr

Nervenzellen sind besonders. Neben dem Zellkörper, besitzen sie Zellfortsätze, die Axone und Dendriten, die oft tausendmal mehr Volumen und Cytoplasma enthalten als der Zellkörper. Zur Versorgung der Axone und der an ihrem Ende befindlichen Synapsen gibt es in Nervenzellen den lebhaften axonalen Transport. Mit extremer Lichtmikroskopie konnten wir filmen, wie die Transmitterspeicher zu den Synapsen transportiert werden und welche Dynamik die anderen Bestandteile zeigen. Die Rolle des Cytoskeletts als Schienensystem und die Motorproteine werden vorgestellt.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist auch 2019 die Teilnahme kostenlos.

01.04.2019

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 25. April 2019 – Ein Fliegende Edelsteine – Schillernde Käfer und Schmetterlinge

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT, mit seinem Mikroskopiezentrum, dem „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ und dem Mikroskopierclub „Die Durchblicker“

Fliegende Edelsteine – Schillernde Käfer und Schmetterlinge
Vortrag (Dauer: 25 min)

Prof. Dieter G. Weiss, Lisa-Madeleine Sklarz und Thomas Borowitz

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Foyer EG
Kurzvortrag:
17:30 – 17:55 Uhr

auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Viele Insekten nutzen optische Tricks um Farben ohne Chemie zu erzeugen. Wir zeigen, dass nicht nur Schmetterlinge Schillerschuppen haben können sondern dass auch manche tropischen Käfer Schillerschuppen haben und damit in herrlichen Farben erstrahlen. Die Farben entstehen durch Interferenz des Lichts in den kompliziert gebauten Schuppen. Prachtkäfer, Blattkäfer und Rosenkäfer haben einen glatten Chitinpanzer, der seine Farben durch Doppelbrechung, Interferenz, Fluoreszenz und Reflektion des Lichts erzeugt.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist auch 2019 die Teilnahme kostenlos.

01.04.2019

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 25. April 2019 –Die Welt der Kristalle – Farbe total

 

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT, mit seinem Mikroskopiezentrum, dem „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ und dem Mikroskopierclub „Die Durchblicker“

Die Welt der Kristalle – Farbe total
Vortrag (Dauer: 25 min)

Prof. Dieter G. Weiss, Lisa-Madeleine Sklarz und Thomas Borowitz

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Foyer EG
Kurzvortrag:
18:30 – 18:55 Uhr

auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Die winzigsten Dinge zeigen uns ihre ganz eigene Welt, und diese Welt ist farbenfroh und spannend. So kann man mit Spezialmikroskopen Kristalle von Chemikalien oder Mineralien in Interferenzfarben knallbunt aufleuchten lassen, wenn man sie im polarisierten Licht betrachtet. Aber auch andere Materialien verraten im Polarisationsmikroskop ihre innere Ordnung und mikrokristalline Struktur indem sie Farbeffekte von fremdartiger Schönheit zeigen. Das gilt für die Kalkschalen von Einzellern, die Haare von Pflanzen, Tieren und Menschen aber auch für Plastikfolien oder die Muskelbündel im Wasserfloh.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist auch 2019 die Teilnahme kostenlos.

01.04.2019

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 25. April 2019 –Mikroskopieren heute: Einheit von Mikroskop, Digitalkamera und Computer

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT, mit seinem Mikroskopiezentrum, dem „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ und dem Mikroskopierclub „Die Durchblicker“

Mikroskopieren heute: Einheit von Mikroskop, Digitalkamera und Computer
Laufend

Prof. Dieter G. Weiss, Lisa-Madeleine Sklarz und Thomas Borowitz

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Lobby
Kurzvorträge:
16:00 – 20:00 Uhr

auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Optik, Digitalkameras, Laptops oder Tablet-PCs bilden bei modernen Lichtmikroskopen eine Einheit. Während an der Optik kaum mehr Verbesserungen möglich sind, verbessern Mikrocontroller-Steuerung, digitales Fotolabor und Bildverarbeitung die Leistungsfähigkeit der klassischen Mikroskope dramatisch und erlauben so neue Einblicke ins Allerkleinste. So werden Zellen und Pantoffeltiere zu Filmstars und zeigen sich in Zeitlupe, Zeitraffer und Stereo-Mikroskopie.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist auch 2019 die Teilnahme kostenlos.

01.04.2019

2018

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 26. April 2018 –Who is who im Mikrokosmos - Die Schönheit der Mikrowelt

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT
Mikroskopiezentrum und Schülerlabor des IZT e.V.

Who is who im Mikrokosmos – Die Schönheit der Mikrowelt
3 Kurzvorträge

Prof. Dieter G. Weiss, Thomas Borowitz

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Foyer EG
Kurzvorträge:
18:00 – 18:15 Uhr Wilde Tiere im Wassertropfen
19:00 – 19:15 Uhr Bildverarbeitung und 3D-Mikroskopie
20.00 – 20.15 Uhr Nervenzellen unter dem Mikroskop

auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Die winzigsten Dinge zeigen uns ihre ganz eigene Welt, und diese Welt ist farbenfroh und spannend. Es werden in den drei Kurzvorträgen Beispiele zu Magnet-Bakterien, Wasserflöhen und Mikroplastik, zur 3D-Mikroskopie durch Bildstapelverarbeitung und zur Forschung an Nervenzell-Netzwerken in Zellkultur gezeigt.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist in den Jubiläumsjahren 2018 / 2019 die Teilnahme kostenlos.

Ostsee-Zeitung: Artikel zur Langen Nacht der Wissenschaft 2018

15.04.2018

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 26. April 2018 –Mikroskopieren heute: mit Camera und Laptop

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT
Mikroskopiezentrum und Schülerlabor des IZT e.V.

Mikroskopieren heute: mit Camera und Laptop
Vorführungen und selber mikroskopieren

Prof. Dieter G. Weiss, Thomas Borowitz, Julia Lippmann, Dr. Willfried Kröger

Ort: Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)
Raum: Foyer EG
Zeit: 26. April 2018, 16:00 – 20:30 Uhr (fortlaufend) Schulklassen zwischen 16:00 und 18:00 Uhr, bitte vorher anmelden

auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Fotografie und Bildverarbeitung verbessern heute die Leistungsfähigkeit der klassischen Mikroskope und erlauben so den Blick ins Allerkleinste. So wird das Pantoffeltier zum Filmstar und Dinge des täglichen Lebens sehen Sie von einer ganz neuen Seite. Außerdem zeigen wir, wie genau die Wissenschaftler an Hochleistungsmikroskopen heute in die lebenden Zellen hineinschauen können.

laufende Vorführungen und selber Mikroskopieren, Proben können mitgebracht werden.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist in den Jubiläumsjahren 2018 / 2019 die Teilnahme kostenlos.

Ostsee-Zeitung: Artikel zur Langen Nacht der Wissenschaft 2018

15.04.2018

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften: 26. April 2018 –Optische Täuschungen: wie unwahr sind unsere Wahrnehmungen

Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte ZLWWG der Universität Rostock

Optische Täuschungen: Wie unwahr sind unsere Wahrnehmungen
Vortrag mit Selbstversuchen

Prof. Dieter G. Weiss

Ort: Albert-Einstein-Str. 3, Hörsaalgebäude Institut für Biowissenschaften
Raum: EG, Hans Spemann-Hörsaal und Karl von Frisch-Hörsaal (Videoübertragung)
Zeit: 26. April 2018, 21:15 – 22:00 Uhr (45 min)
auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Unsere Sinnesorgane verschaffen uns ein genaues, zuverlässiges und echtes Bild unserer Umwelt – so glauben wir jedenfalls. In Wirklichkeit hat die Evolution uns aber mit einem Gehirn ausgestattet, das bei der Wahrnehmung nicht nur die reale Welt als Quelle nutzt, sondern die Sinneseindrücke auch je nach Erfahrung, Stimmung oder Wahrscheinlichkeit verbessert oder korrigiert. So sehen wir oft gar nicht das, was da ist, sondern das, was unser Gehirn für richtig, wichtig oder wahrscheinlich hält. Dabei können neben echten Abbildern der Umwelt auch zusätzliche oder falsche Objekte „wahr“genommen werden, während Unwichtiges weggelassen und Unwahrscheinliches sogar zensiert werden kann. Nur in besonderen Einzelfällen erkennen wir, dass uns das Gehirn zu viel „geholfen“ hat und fühlen uns getäuscht, aber wir lernen daraus, wie eigensinnig unser Gehirn arbeitet.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist in den Jubiläumsjahren 2018 / 2019 die Teilnahme kostenlos.

Ostsee-Zeitung: Artikel zur Langen Nacht der Wissenschaft 2018

15.04.2018

Weitere Empfehlungen- Lange Nacht der Wissenschaften Rostock, 26. April 2018 - Empfehlungen von Prof. Dieter G. Weiss [IZT, FMV, ZLWWG]

Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte ZLWWG der Universität Rostock

Optische Täuschungen: Wie unwahr sind unsere Wahrnehmungen
Vortrag mit Selbstversuchen

Prof. Dieter G. Weiss

Ort: Albert-Einstein-Str. 3, Hörsaalgebäude Institut für Biowissenschaften
Raum: EG, Hans Spemann-Hörsaal und Karl von Frisch-Hörsaal (Videoübertragung)
Zeit: 26. April 2018, 21:15 – 22:00 Uhr (45 min)
auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Unsere Sinnesorgane verschaffen uns ein genaues, zuverlässiges und echtes Bild unserer Umwelt – so glauben wir jedenfalls. In Wirklichkeit hat die Evolution uns aber mit einem Gehirn ausgestattet, das bei der Wahrnehmung nicht nur die reale Welt als Quelle nutzt, sondern die Sinneseindrücke auch je nach Erfahrung, Stimmung oder Wahrscheinlichkeit verbessert oder korrigiert. So sehen wir oft gar nicht das, was da ist, sondern das, was unser Gehirn für richtig, wichtig oder wahrscheinlich hält. Dabei können neben echten Abbildern der Umwelt auch zusätzliche oder falsche Objekte „wahr“genommen werden, während Unwichtiges weggelassen und Unwahrscheinliches sogar zensiert werden kann. Nur in besonderen Einzelfällen erkennen wir, dass uns das Gehirn zu viel „geholfen“ hat und fühlen uns getäuscht, aber wir lernen daraus, wie eigensinnig unser Gehirn arbeitet.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist in den Jubiläumsjahren 2018 / 2019 die Teilnahme kostenlos.

Ostsee-Zeitung: Artikel zur Langen Nacht der Wissenschaft 2018

16:00 – 20:30 Uhr (fortlaufend)
Prof. Dieter G. Weiss, Thomas Borowitz, Julia Lippmann, Dr. Willfried Kröge, Institut für Zelltechnologie e.V. IZT/strong>
Mikroskopieren heute: mit Camera und Laptop. Vorführungen und selber mikroskopieren
Ort: Foyer der Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)

dazwischen
Prof. Dieter G. Weiss und Thomas Borowitz, Institut für Zelltechnologie e.V. IZT
Who is who im Mikrokosmos – Die Schönheit der Mikrowelt, 3 Kurzvorträge:
18:00 – 18:15 Uhr Wilde Tiere im Wassertropfen
19:00 – 19:15 Uhr Bildverarbeitung und 3D-Mikroskopie
20.00 – 20.15 Uhr Nervenzellen unter dem Mikroskop
Ort: Foyer der Fa. Centogene, Am Strande 7 (neben AIDA Gebäude)

17:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend, 20 min)
FMV Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Dr. Anke Scheunemann, Lisa Krey, Paul Flentje
Das Schülerlabor des FMV e.V. stellt sich vor – Biologie und Chemie im täglichen Leben
Experimente für alle Altersgruppen
Ort: Albert-Einstein-Str. 03a, Institut für Chemie
Raum Foyer Hörsaalgebäude

21:15 – 22:00 Uhr (45 min)
Prof. Dieter G. Weiss, Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte ZLWWG der Universität Rostock
Optische Täuschungen: Wie unwahr sind unsere Wahrnehmungen, Vortrag mit Selbstversuchen
Ort: Albert-Einstein-Str. 3, Hörsaalgebäude Institut für Biowissenschaften
Raum: EG, Hans Spemann-Hörsaal und Karl von Frisch-Hörsaal (Videoübertragung)
Die Veranstaltung fand in den letzten Jahren stets großen Zuspruch.

danach ab 22:15
Abschlussveranstaltung
Das Organisationsteam der Langen Nacht lädt zur After-Science-Party ein,
Ort: AIDA-Gebäude, Am Strande 30
Programm: Kabarett Dietrich&Raab live; Preisverleihung; Freies Studentenorchester Rostock FSOR

zudem:

Das Schülerlabor des FMV e.V. stellt sich vor – Biologie und Chemie im täglichen Leben
Präsentation des Schülerlabors, Experimente für alle Altersgruppen
Dr. Anke Scheunemann, Lisa Krey, Paul Flentje

Ort: Albert-Einstein-Str. 03a Institut für Chemie
Raum: Foyer Hörsaalgebäude
Zeit: 17:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend, 20 min)
auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Wir schauen hinter die Kulissen ganz alltäglicher Dinge. Wie kann man die DNA einer Banane isolieren? Aus welchen Farbkomponenten bestehen Filzstiftfarben? Durch kurze Experimente unter fachkundiger Anleitung können die Besucher Antworten zu diesen Fragen selbst herausfinden.
Gleichzeitig informiert der Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. umfangreich über die vielseitigen Kursangebote des FMV-Schülerlabors im Agrobiotechnikum in Groß Lüsewitz. Das Interesse an Naturwissenschaften soll geweckt und gefördert werden. Ein Besuch von Schulklassen im Labor ist deshalb eine praxisnahe Ergänzung zum im Unterricht vermittelten Wissen.

Durch die Unterstützung der Stadt und der Universität ist in den Jubiläumsjahren 2018 / 2019 die Teilnahme kostenlos.

Ostsee-Zeitung: Artikel zur Langen Nacht der Wissenschaft 2018

15.04.2018

2017

18. August 2017 Schüler-Ferienkurs „Tümpel und Schilf“

Eine Gruppe von Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren aus Schulen in Gnoien und Umgebung schwärmte am 18. August 2017 aus, um die Tümpel ihrer Heimat zu erforschen. Der Ferienkurs, den Prof. Weiss und Herr Borowitz vom Mikroskopiezentrum des Instituts für Zelltechnologie e.V. IZT leiteten, war für alle ein Highlight in den Sommerferien. Zuerst wurde mitten in der freien Natur ein kleines „Forschungslabor“ aufgebaut. Die Kinder lernten dann, wie und wo man im Wasser, am Ufer und auf Wiesen kleine Tiere suchen muss; die Ausrüstung dazu wurde mitgebracht. In Kürze waren die Fanggläser gefüllt und die Wasserproben wurden in den weißen Wannen inspiziert, einzelne Tiere für die Untersuchung unter dem Mikroskop herauspipettiert und unter Anleitung von Herrn Borowitz fachkundig mikroskopiert. Der Zoologe Prof. Weiss erklärte die Tiere, ihre Zugehörigkeit zu den verschiedenen Tiergruppen und ihre Lebensweise. Das „Wer frisst wen?“ wurde ausführlich diskutiert und an Spinnen und Libellenlarven sogar selbst beobachtet. Auf großes Interesse stieß die Erklärung wie man anhand von Bestimmungsbüchern die Tierarten selbst bestimmen kann. So wurde eine lange Liste der beobachteten Tiere zusammengestellt, unter anderem mit mehreren Arten von Kleinkrebsen (Wasserflöhen), Wassermilben, Wasserskorpionen, den im Wasser lebenden Larven von Libellen, Eintagsfliegen, Köcherfliegen und Mücken, mit einzelligen und fadenförmigen Algen, der Wimperkugel Volvox, und zahlreichen Wimpertierchen. Natürlich waren viele Insekten im Schilf und auf den umliegenden Büschen so interessant, dass auch sie kurz gefangen, besprochen und am Ort wieder freigelassen wurden. Eine schöne Überraschung war, dass bei der Nachbesprechung in Boddin die Eltern einiger der Teilnehmer einen Großen Pizza-Imbiss vorbereitet hatten, so dass nach der Stärkung noch den ganzen Nachmittag lang an den mitgebrachten Proben mikroskopiert und mit den Handys fotografiert werden konnte. Die Kursleiter waren höchst beeindruckt vom unermüdlichen Interesse und Wissensdurst der Kinder.

  

24.08.2017

6. April 2017: Pressekonferenz zur bevorstehenden Langen Nacht der Wissenschaften

Am 6. April 2017 hatte Dr. Robert Uhde, Leiter der Agentur Sphinx ET und Organisator der Langen Nacht der Wissenschaften zur Pressekonferenz geladen. Er stellte das Programm der Veranstaltung am 27. April 2017 vor, das noch umfangreicher ist als in den vergangenen Jahren. Der Rektor der Universität Prof. Wolfgang Schareck gab einen Überblick über das gesamte, vielfältige Programm und stellte für die Medienvertreter einige Highlights heraus. Herr Dr. Steffen Stuth (Leiter des Kulturhistorischen Museums), Frau Dr. von Oeynhausen (Physik) und Prof. Dieter G. Weiss (ZLWWG und IZT e.V.) wiesen auf weitere interessante Angebote ihrer Institute hin.

Prof. Weiss stellte die Beiträge des IZT e.V. zur Mikroskopie vor (siehe unten) und verwies auf seinen Vortrag Optische Täuschungen: Wie uns unser Gehirn anlügt“, in dem er Fragen der Objektivität und Täuschung bei der Betrachtung von Bildern diskutieren wird. Wir würden uns über viele Teilnehmer freuen!

Mehrere Medien brachten daraufhin eine Vorschau auf die Lange Nacht der Wissenschaften.

11.04.2017

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften Rostock am 27. April 2017

Institut für Zelltechnologie e.V. IZT
Prof. Dieter G. Weiss, Vortrag und Quiz

Who is Who im Mikrokosmos – Die Schönheit der Mikrowelt
laufende Vorführungen und selber Mikroskopieren

Ort: Albert-Einstein-Str. 30, Fraunhofer-Institut für Großstrukturen
Raum: Konferenzraum EG
Zeit: 18:00 – 18:40 Uhr (40 min)
auch für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Die winzigsten Dinge zeigen uns ihre ganz eigene Welt, und diese Welt ist farbenfroh und spannend. Ist das, was ich sehe, eine Bakterie oder doch ein Kristall? Sehe ich eine lebende Zelle eines Säugetieres oder das schlagende Herz eines Wasserflohs? Wie sehen alltägliche Dinge genau betrachtet aus?
Die Beispiele kommen aus Chemie und Biologie, aus Haus und Küche und Sie können raten, was es ist. Wir sind gespannt auf Ihre Antworten zu unseren schönen und rätselhaften Bildern.

11.04.2017

2016

24. September 2016: Fotoausstellung „Licht im Mikrokosmos“

 

2016 fand die Fotoausstellung „Licht im Mikrokosmos“ in Bogensee statt.

22.11.2016

Programm Winter 2016/17

Der Mikroskopierclub „Die Durchblicker“ trifft sich in den nächsten Monaten nur für besondere Veranstaltungen, die einzeln angekündigt werden.

Mikroskopiertage für Gruppen und Schnupperkurse für Schüler werden ab 5 Teilnehmern auf Anfrage jederzeit durchgeführt.

Kontakt: Prof. Dieter G. Weiss – 0160 9669 1215 (mobil)

22.11.2016

2015

3. November 2015 – Besuch der VDInis

Der Verband der Deutschen Ingenieure VDI hat eine Jugendgruppe, in der technisch interessierten und technisch hochbegabten Kindern die Möglichkeit geboten wird, bei Firmen und Instituten technische Projekte kennen zu lernen. Die Rostocker VDInis unter der Leitung von Frau Dr. Horn-Samodelkin besuchten uns am 3. 11. 2015.
Wir hatten zunächst Mikroskope zerlegt und den Kindern die Einzelteile präsentiert. Es dauerte keine zehn Minuten, da hatten sie schon alle Teile identifiziert und die Mikroskope richtig zusammengebaut. Das Mikroskopieren konnte beginnen. Neben technischen Proben wie Kristallen und Mikrochips wurden natürlich auch Tümpelorganismen untersucht, auch wenn diese schnell sind. Die Kinder, waren sehr wissbegierig, auch einige der komplizierteren Mikroskope vorgeführt und erklärt zu bekommen. So konnten wir allerlei Grundkenntnisse der Optik vermitteln.
Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei aber die Gruppe will in jedem Fall wiederkommen. Wir freuen uns darauf.

04.11.2015

2014

8. Januar 2014: Peter Stein, Mitglied des Bundestages, besucht das Mikroskopiezentrum

Peter Stein hat das Mikroskopie-Zentrum besucht, worüber wir uns sehr gefreut haben.

10.01.2014